Emetophobie - Frauenproblem?
- Oriane
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17 Dez 2016 22:32 #1
von Oriane
Die Frage beschäftigt mich schon länger. Ich kenne jetzt zwar nur Emetophobiker hier aus dem Forum, aber das sind ja schon ein paar und die meisten davon sind weiblich. Hat jemand eine Idee, warum das so ist und ob das im Allgemeinen auch so ist?
Bisher habe ich keine Theorie aufgestellt und die einzige, die mir einfallen würde wäre die, das Frauen oft lieber über Probleme sprechen/schreiben als Männer (bitte nicht hauen, ich will auf keinen Fall eine Klischeediskussion lostreten ), aber so richtig plausibel finde ich die nicht.
Habt ihr Ideen dazu?
Bisher habe ich keine Theorie aufgestellt und die einzige, die mir einfallen würde wäre die, das Frauen oft lieber über Probleme sprechen/schreiben als Männer (bitte nicht hauen, ich will auf keinen Fall eine Klischeediskussion lostreten ), aber so richtig plausibel finde ich die nicht.
Habt ihr Ideen dazu?
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- Sabine
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18 Dez 2016 13:43 #2
von Sabine
Hallo Oriane,
ich könnte mir aber auch vorstellen, dass die Emo nicht geschlechterspezifisch ist, sondern Frauen eher dazu stehen und auch eher darüber kommunizieren.
lg
Sabine
ich könnte mir aber auch vorstellen, dass die Emo nicht geschlechterspezifisch ist, sondern Frauen eher dazu stehen und auch eher darüber kommunizieren.
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Sabine
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- Micha_Mausi
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18 Dez 2016 16:41 #3
von Micha_Mausi
Hallöchen,
interessante Frage Ich habe schon in einigen Artikeln gelesen, dass Frauen öfter betroffen sind als Männer. Warum das so ist weiß ich nicht. Da vieles rund um die EMO noch ungeklärt ist, ist es wahrscheinlich auch schwierig hier eine Antwort zu geben. Aber aus Studien geht hervor, dass Frauen generell anfälliger für Angsterkrankungen sind als Männer. Möglicherweise gibt es da Unterschiede in der Chemie des Gehirns (so habe ich es zumindest immer wieder mal gelesen), aber geklärt ist das noch nicht.
Im Moment fällt mir dafür auch kein vernünftiger Grund ein, aber ich mach mir mal ein paar Gedanken darüber
LG
Micha
interessante Frage Ich habe schon in einigen Artikeln gelesen, dass Frauen öfter betroffen sind als Männer. Warum das so ist weiß ich nicht. Da vieles rund um die EMO noch ungeklärt ist, ist es wahrscheinlich auch schwierig hier eine Antwort zu geben. Aber aus Studien geht hervor, dass Frauen generell anfälliger für Angsterkrankungen sind als Männer. Möglicherweise gibt es da Unterschiede in der Chemie des Gehirns (so habe ich es zumindest immer wieder mal gelesen), aber geklärt ist das noch nicht.
Im Moment fällt mir dafür auch kein vernünftiger Grund ein, aber ich mach mir mal ein paar Gedanken darüber
LG
Micha
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