Die Sache mit den Weisheitszähnen...

Zwischenmenschliches, Schwierigkeiten durch Schule oder Arbeit, eigene Macken und die Suche nach Gemeinsamkeiten, lustige Situationen oder auch mal unangenehme... - das alles ist genau hier richtig!

Moderatoren: Basti, Dianati, *

Melody
Beiträge: 15
Registriert: 23.11.2014, 16:12

Die Sache mit den Weisheitszähnen...

Beitragvon Melody » 04.01.2016, 18:49

Hi,

Eigentlich komme ich zurzeit ziemlich gut klar mit meiner Emo, aber mein Zahnarzt hat mir vor wenigen Wochen eröffnet, dass er mir wohl noch dieses Jahr Weisheitszähne entfernen will. Wie viele und ob es wirklich so weit kommt, stellt sich beim nächsten Termin raus, wo ich geröntgt werde. Aber wahrscheinlich wird es dabei bleiben, denn vor zwei Jahren lagen zwei meiner Weisheitszähne schief und das wird sich garantiert nicht geändert haben.
Schon seit den letzten Jahren hat sich meine Angst vor Zahnärzten verstärkt. Das ständige Liegen und das ewige Mundaufhalten; ich hatte eine feste Zahnspange. Ich bin sie schon länger los, aber noch immer in Behandlung, weil mein vorheriger Zahnarzt mich nicht richtig behandelt hat und in meinem ohnehin schon gefährderter Zahn, der praktisch tot ist, hatte sich eine Entzündung gebildet, die Gott sei Dank noch rechtzeitig erkannt wurde von meinem neuen Zahnarzt. Die darauf folgende Wurzelbehandlung ohne (!) Betäubung hat sich jedoch nicht gerade positiv auf meine Angst ausgewirkt. Das habe ich seit knapp drei Monaten auch hinter mir. Zumindest wenn sich keine neue Entzündung bildet.
Ich war auch wirklich erleichtert, aber dann musste er die Sache mit den Weisheitszähnen ansprechen. Natürlich habe ich jetzt eine Heiden Angst. Immer wenn ich mich beim Zahnarzt behandeln lasse, habe ich Schluckprobleme, die hauptsächlich mit der Emo zusammenhängen, denke ich, außerdem starke Atemschwierigkeiten. Ich kann mich schon glücklich schätzen, dass die Atemprobleme nach der Spange angefangen habe, weil ich sonst die langen Eingriffe kaum hätte ertragen können. Außerdem habe ich natürlich auch Angst, dass ich mich übergeben könnte...

Im Internet habe ich mich schon ein wenig schlau gemacht und an sich sagt mir keine Methode so richtig zu. Am liebsten wäre ich ja ganz weg, also Vollnarkose, was aber die Krankenkasse meist nicht zahlt und für uns einfach zu teuer wäre, gleichzeitig ist es aber auch mit gewissen Risiken verbunden, die ich nicht gerne eingehen möchte. Örtliche Betäubung hatte ich einmal bei einem kleineren Eingriff und ich kann nicht beurteilen, wie es bei einem größeren Eingriff wäre.
andere Methoden wären noch "Dämmerschlaf" und Lachgas, aber ich weiß nicht so recht, ob unsere Zahnärzte sowas einsetzen. Wir leben hier ein kleines bisschen hinterm Mond...

Ich wäre sehr, sehr froh, wenn mir vielleicht jemand von seinen Erfahrungen berichten könnte oder sowas in der Richtung. :)

LG

mimi
Beiträge: 642
Registriert: 14.04.2013, 14:43

Re: Die Sache mit den Weisheitszähnen...

Beitragvon mimi » 04.01.2016, 19:01

Hi!

Oh weh, davor hatte ich auch riesige angst!
Vollnarkose wird bezahlt, wenn du ein psychologisches Attest hast, das dir bescheinigt, dass es ohne auf keinen Fall geht.

Dämmerschlaf wäre mir am liebsten gewesen, hatte ich bei einer Magenspiegelung mal, das war super.

Bei mir wurde es im Endeffekt komplett ohne Narkose (also der Zahn natürlich betäubt, nur eben ich nicht) gemacht, weil sich ein Zahn entzündet hat, als ich zur Berufsschule weiter weg war und dort beim Notfall-Zahnarzt. War super unkompliziert und nach zehn Minuten schon vorbei, also ich kann mich echt nicht beschweren. Bei einem musste auch ein bisschen geschnitten werden, aber selbst das war.. naja. Okay.

Keine sorge, das schaffst du. Und im Notfall kannst du immernoch pause schreien oder so..
Lady Angst bittet zum Tanz, ich nehm die Beine in die Hand - ich sing nie mehr die alten Lieder und ich brenne den Tanzsaal nieder!

Paulinchen
Beiträge: 54
Registriert: 27.10.2015, 14:12

Re: Die Sache mit den Weisheitszähnen...

Beitragvon Paulinchen » 05.01.2016, 11:03

Hallo Melody!

Das musste ich vor ein paar Jahren auch über mich ergehen lassen. Meine unteren Weißheitszähne sind nicht durchgekommen, 2 Mal im Jahr haben sie versucht durchzukommen, doch es war nicht ausreichend Platz und so waren die Stellen mehrmals im Jahr stark entzündet.
Übrigens finde ich es unverantwortlich von dem ZA, dass er eine Wurzelbehandlung ohne Narkose durchgeführt hat! Diese Schmerzen hält doch kein Mensch aus...

Zu meiner Erfahrung: Bei mir waren es 2 Zähne, die mit örtlicher Betäubung entfernt worden sind. Ich hatte während des Eingriffs gar keine Schmerzen. Das Gefühl ist unangenehm, weil ganz schön an mir rumgezerrt wurde und die Geräusche sind natürlich auch nicht schön. Ich kann da einen MP3 Player und gute Kopfhörer empfehlen! Das lenkt super ab. Man bekommt auch nicht mit, dass das Zahnfleisch offen geschnitten wird. ich ahbe nichts davon gemerkt. Bei mir gab es bei einem Zahn leider Komplikationen. Es dauerte 25 mins, bis der erste Zahn raus war, denn er ist leider gesplittert, Schmerzen hatte ich aber wirklich gar keine dabei. Es dauerte nur halt. Beim zweiten dauerte es nur 5 Minuten, bis er raus war!
Eigentlich war es gar nicht schlimm, das einzige, was für mich wirklich unangenehm war: Mir ist nach dem ersten Zahn viel Blut in den Rachen gelaufen und ich musste das Blut schlucken. Die Wunde an dem Problemzahn war auch sehr groß. Dann hatte ich einen widerwärtigen Geschmack aus Jod und Blut im Mund und da habe ich dann auch Angst bekommen, dass mir übel werden könnte. Es ist aber nichts passiert, ich habe es gut überstanden und mir ist nicht übel geworden :)
Das ist jetzt nur meine persönliche Meinung: Mehr als 2 Weißheitszähne würde ich nicht ziehen lassen, wenn man örtliche Betäubung hat. 2 weitere hätte ich nicht durchgehalten in einer Sitzung (was aber daran lag, dass eben der erste so viel Zeit in Anspruch genommen hat). Ich kenne aber auch Personen, denen alle 4 auf einmal gezogen sind mit örtlicher Betäubung und die haben es gut verkraftet (keinem ist schlecht geworden und keiner hatte Schmerzen).
Wenn du wirklich Vollnarkose willst, setz dich doch mal mit der Krankenkasse in Verbindung. mimi hat Recht, in solchen Fällen reicht ein Attest, dass sie die Vollnarkose bezahlen müssen.
Ich selber habe wahnsinnige Angst vor Vollnarkosen und dass ich mich genau danach übergeben könnte, deswegen weigere ich mich immer, bei Eingriffen eine Vollnarkose zu bekommen, wenn es auch ohne geht ;)
Falls es nicht klappt mit der Vollnarkose und wirklich alle 4 gezogen werden sollen: Du kannst auch den Arzt bitten, dass er erst nur 2 entfernt und später dann die anderen 2. Bei mir wäre das auch möglich gewesen, dass er zuerst nur einen gezogen hätte und nach 2 Monaten den nächsten, aber ich wollte es hinter mir haben :) Du entscheidest ja schließlich und du kannst auch jeweils nur einen entfernen lassen. Du kannst auch mit dem Arzt aushandeln, dass er Pause macht, wenn du die Hand hebst.
Also vielleicht beruhigt es dich etwas, trotz der Komplikation bei einem Zahn, war es für mich ok! Natürlich war es nicht schön, aber es war auszuhalten und ich war komplett schmerzfrei während des Eingriffs. Der Geschmack im Mund war widerlich, aber mir ist nicht schlecht geworden. Ach ja was ich auch noch empfehlen kann während des Eingriffs ist ein Gegenstand, der sich gut quetschen und drücken lässt.. vll ein kleiner Ball aus Schaumstoff oder so. Wenn ich mal kurz nervös geworden bin, habe ich fleißig den Ball bearbeitet :lol: Tat richtig gut!

Melody
Beiträge: 15
Registriert: 23.11.2014, 16:12

Re: Die Sache mit den Weisheitszähnen...

Beitragvon Melody » 05.01.2016, 12:09

Erstmal vielen Dank für die Antworten! :)

Vor der Vollnarkose habe ich auch ziemlich Panik, weswegen ich das echt nicht wirklich machen wollen würde. :/
Naja, auf die Betäubung hatte er verzichtet, weil der Zahn, der behandelt wurde ja tot war. Leider war der Nerv gefühlt nur zu 95% tot, mit den restlichen 5% habe ich das meiste gespürt. Ich hatte da mehrere Sitzungen, in denen da Medikamente etc reingespritzt wurden und "nur" zweimal hatte ich richtig schlimme Schmerzen, die anderen Male war es ertragbar und einmal hatte er dann doch örtlich betäubt.

Das ist ja das goße Problem, dass mir etwas in den Rachen laufen könnte, macht mir am meisten Angst, weil ich ziemliche Probleme beim Schlucken habe. Ich werde dadurch immer sehr leicht panisch und naja.
Einen knetbaren Gegenstand mitnehmen wäre wohl wirklich eine gute Idee, denn ich habe die Angewohnheit, wenn ich Schmerzen habe, oder sich etwas zu unangenehm anfühlt, Stellen aufzukratzen. Am Ende einer Behandlung bin ich dann mit blutenden Stellen raugegangen. Mich stört das eher weniger, aber meine Mutter findet es nicht so lustig, mein Vater erstrecht nicht und die Zahnarzthelfer finden es bestimmt auch komisch.

Ich denke, ich werde versuchen, mir ein Beruhigunsmittel spritzen zu lassen, das wäre wohl die beste Entscheidung. Bis dahin hoffe ich trotzdem weiter, dass sie doch nicht entfernt werden müssen.

Paulinchen
Beiträge: 54
Registriert: 27.10.2015, 14:12

Re: Die Sache mit den Weisheitszähnen...

Beitragvon Paulinchen » 05.01.2016, 13:40

Ich drücke dir die Daumen Melody, dass es doch nicht nötig sein wird :)

Wenn du ein leichtes Beruhigungsmittel vorher bekommen könntest, wäre das dann wahrscheinlich eine ganz gute Lösung. Wenn du auch die Angst hast, dass dir was den Rachen runterläuft (das war für mich auch das einzige, was ich während des Eingriffs nicht gut abkonnte), dann würde es dir wirklich etwas bringen, wenn du nur einen Zahn nach dem Anderen entfernen lässt. Also wirklich pro Termin nur einen Zahn. Als bei mir der Kieferchirurg mit dem ersten beschäftigt war, wurde das Blut permanent abgesaugt. Da ist mir gar nichts den Rachen runtergelaufen! Er hatte dann die Wunde genäht und versorgt und konnte dann wohl dort nichts mehr groß absaugen... vll war er auch mit dem Zweiten so beschäftigt, dass er das Blut nicht mehr abgesaugt hat. Naja, jedenfalls lief es mir erst den Rachen runter, als der erste raus war und er dort nichts mehr abgesaugt hat. Wenn du also nur einen Zahn pro Termin machen lässt, passiert dir das nicht :)

Ich habe das auch mit dem Aufkratzen der Haut, wenn ich eine starke Panikattacke habe oder extrem nervös bin. ich drücke mir dann die Fingernägel in die Haut oder kratze. da hat mir mein Quetschbällchen super geholfen :)

Benutzeravatar
Schorschla
Beiträge: 150
Registriert: 09.11.2006, 14:31
Wohnort: Bayern

Re: Die Sache mit den Weisheitszähnen...

Beitragvon Schorschla » 07.01.2016, 20:13

Ich hab sie alle 4 seit Jahren draußen, alle wurden rausgeschnitten, weil sie absolut nicht rauskommen wollten, im Kiefer aber schief lagen. Es wurde auf zwei Etappen gemacht, erst die linken beiden, dann die beiden rechts. Alles jeweils ohne Narkose, etc. nur der Zahn und das Zahnfleisch betäubt. Die linken beiden wollten einfach nicht raus, es hat über 1 1/2 Stunden gedauert. Aber selbst das hab ich nur mit total aufgerissenen Mundwinkeln überstanden, sonst war gar nichts. Rechts gings dann etwas schneller. War alles kein Problem.

Vor drei Jahren hatte ich eine große Kiefer OP. Diese sollte eigentlich auch nur im Dämmerschlaf gemacht werden, der Zahnarzt wollte dann aber von sich aus Vollnarkose. Der Anästhesist hatte mich schon kurz vor dem Abdruck schon etwas dämmrig gemacht und vor der Nasenintubation war ich dann komplett weg. Diese OP hat etwa 3 Stunden gedauert und im nachhinein war ich froh über die Vollnarkose. Wurde da so mit Medikamenten vollgepumpt, dass ich danach keinerlei Schmerzmittel brauchte und auch keine Schmerzen verspürte.

Weisheitszähne gehen aber definitiv mit örtlicher Betäubung.

Melody
Beiträge: 15
Registriert: 23.11.2014, 16:12

Re: Die Sache mit den Weisheitszähnen...

Beitragvon Melody » 07.01.2016, 21:49

Puh okay, mittlerweile wird meine Angst vor diesem (möglichen) Eingriff weniger. Weg ist sie noch längst nicht, aber trotzdem. Ich freue mich über alle Erfahrungsberichte, das nimmt mir zwar nicht zwingend komplett die Angst, aber immerhin ist es dann nicht mehr eine unbestimmt Angst vor dem Unbekannten.^^

Wyluna
Beiträge: 56
Registriert: 16.08.2012, 14:13

Re: Die Sache mit den Weisheitszähnen...

Beitragvon Wyluna » 11.01.2016, 15:37

Hallo,

ich möchte dir folgendes zu bedenken geben: Ich hatte die Entfernung der Weisheitszähne mit Vollnarkose (die waren im Kiefer verwachsen und es wurde mir empfohlen). Ich hatte schon größere Behandlungen / OP`s mit örtlicher Betäubung und auch diverse Untersuchungen ( OP`s (z.B. Magenspiegelungen) mit dem sog. Dämmerschlaf/Schlafspritze. Außerdem hatte ich schon mehrere größere OP`s, natürlich mit Vollnarkose.

Meine Erfahrung: Nie wieder Vollnarkose, wenns auch anders geht. Gerade bei den Weisheitszähnen ist das - aus meiner Sicht - die Gelegenheit für ein Gemetzel. Bist du "nur" örtlich betäubt, muss der Behandler viel vorsichtiger sein und viel mehr auf dich eingehen, denn er ist ja auf deine Kooperation angewiesen. Bei meiner Vollnarkose hatte ich hinterher eingerissene, blutige Mundwinkel und - TRIGGER - dadurch dass ich das ganze Blut geschluckt habe, musste ich mich stundenlang übergeben-

Die Kurznarkosen / Dämmerschlafgeschichten waren sehr angenehm, aber das war nicht beim Zahnarzt.

VG

xstazzy
Beiträge: 9
Registriert: 19.05.2015, 10:22
Kontaktdaten:

Re: Die Sache mit den Weisheitszähnen...

Beitragvon xstazzy » 11.01.2016, 16:06

Als bei mir 2 von 4 raus kamen und einer davon wirklich rausoperiert werden musste ist mir erstmal das Herz in die Hose gerutscht. Ich wusste nicht was mich erwartet, weil mir noch nie bisher Zähne rausoperiert werden mussten. Die Prozedur an sich war auszuhalten dank örtlicher Betäubung. Ich empfand's zwar als wirklich unangenehm und hätte gern drauf verzichten können. Aber hey, ich habs auch überstanden. (Einer meiner Weisheitszähne lag auch schief, deswegen musste operiert werden.)

Mein 1. Tipp: Wenn dir die Geräusche zuwider sind. MP3 Player mitnehmen! Hat mir jedenfalls ein wenig mehr geholfen nicht die ganze Zeit daran zu denken, was da alles in meinem Mund rumgedoktort wird. Versuchen ruhig zu atmen. Dir passiert nichts. Du vertraust dem Doktor und der weiß ja was er macht.

Mein 2. Tipp. Bloß nicht zu viele Schmerztabletten schlucken... ((Ich dumme Nuss hab mir auf 1 Gläschen Babybrei am Tag nach der OP, anstatt die normalen Schmerztabletten wo ich sonst gut vertrage, mir eine vom Zahnarzt mitgegebene zusätzlich Starke lassen. Und daraufhin... Naja. das war für meinen Magen zu viel und ich hing ca 3. Stunden später überm Eimer.))

Jedenfalls. Es wird nicht so schlimm werden wie du denkst :wink:

Benutzeravatar
Abbel
Moderatorin
Moderatorin
Beiträge: 269
Registriert: 29.10.2004, 12:24
Wohnort: Leverkusen

Re: Die Sache mit den Weisheitszähnen...

Beitragvon Abbel » 12.01.2016, 09:17

Ich bin ein Zahnarztveteran 8)

Meine Weisheitszähne waren immer halb draußen und da musste dann fast nie umgeschnitten werden. Ging immer alles flott und durch die Betäubung merkte ich auch nie was. Außer eben den Druck den man dabei merkt.
Für einen Zahn war ich auch schon beim Kieferchirurgen und das war die angenehmste Prozedur, wenn ich das so sagen darf. Die Ärztin hat das Zahnfleisch betäubt mit dem Spray wie bei einer Magenspiegelung und zusätzlich noch eine Spritze. Gut, das Spray ist unangenehm im Hals, aber dadurch tat halt echt überhaupt nichts weh und gefühlt habe ich auch nichts.
Mit der Zunge verschließe ich sozusagen immer den Rachen und wenn die Ärzte nicht grad so unsensibel sind und das Wasser direkt in den Rachen reinsetzen, passiert mir da auch nix.
No Narcotics In My Brain Can Make This Go Away
http://www.howdoeshomeopathywork.com/


Zurück zu „Alltag mit Emetophobie“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste