Haustiere und Emo

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Paulinchen
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Haustiere und Emo

Beitragvon Paulinchen » 23.12.2015, 23:32

Mich würde interessieren, ob jemand von euch Haustiere hat und wie ihr mit der Angst umgeht, dass sich das Tier übergeben könnte.
Kommt ihr damit klar, es wegzumachen, wenn es passiert?
Ich stehe vor einer Entscheidung und möchte mir einen meiner größten Wünsche nicht durch die Emo kaputt machen lassen! :cry:
Auf der einen Seite beschäftigt mich der Gedanke schon jetzt, dass es passieren könnte und macht mir total Angst, weil ich es ja wegmachen muss und direkt damit konfrontiert werde. Dann kann ich mich ja nicht einfach wie ein hilfloses Kind im Schlafzimmer einschließen, obwohl ich das dann gern tun würde..... Dann denke ich aber auch wieder, dass es mir vll helfen könnte, wenn ich damit öfter konfrontiert werde und es eben einfach wegmachen muss. Natürlich muss es nicht unweigerlich passieren, aber manche Katzen neigen ja dazu, ihre Haarballen auszukotzen und es kommt dann wohl auch öfter "feuchtes" mit, wie ich gelesen habe :roll: Innerlich versuche ich mich jetzt schon auf den worst case einzustellen, aber ich wei0 genau, wie schlimm es das erste Mal für mich sein wird, wenn es passiert.. Trotzdem, ich will mir das nicht von der Emo kaputt machen lassen.
Habt ihr vll Erfahrung, Tipps, o.Ä.? Ich wäre sehr dankbar :)

Linnunrata
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Re: Haustiere und Emo

Beitragvon Linnunrata » 24.12.2015, 00:05

Hallo Paulinchen,
Also ich hab Katzen. Und ja es kommt immer mal vor dass sie kotzen. Die einen öfter die anderen seltener. Die Katze einer Bekannten kotzt wöchentlich.
Eine meiner Katzen ca vierteljährlich, die andere fast nie.
Also du weißt vorher nie was du dir da ins Haus holst.

Die Kotze weg machen stört mich weniger. Aber beim kotzen zugucken kann ich nicht. Auch das Geräusch ist sehr unangenehm kurz bevor es rauskommt. Aber das Gute daran ist: Durch dieses widerliche Geräusch wird man rechtzeitig vorgewarnt und kann die Katze z.b. Noch rechtzeitig aus dem Bett werfen.

Katzenkotze stinkt auch nicht so intensiv, daher ist das Wegmachen für mich nicht das Problem.
Naja und es besteht keine Ansteckungsgefahr.
Außerdem braucht die Katze während oder nach dem Kotzen nicht due Aufmerksam und Betreuung wie ein Kind.
Wobei es mir auch schwer fällt mit der Katze direkt nach dem K... zu schmusen. Also da geh ich auch etwas auf Abstand.

Meine zwei Stubentiger helfen mir allerdings auch oft während einer Panikattacke. Es beruhigt mich total mit ihnen zu schmusen und das Schnurren zu hören.

CALLFROMHELL
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Re: Haustiere und Emo

Beitragvon CALLFROMHELL » 24.12.2015, 00:18

Ich werde mir nächstes Jahr einen Hund kaufen und ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich überhaupt kein Problem damit habe, dass er sich übergeben könnte.

TRIGGER
Wir hatten vor einigen Jahren mal einen Hund von Bekannten am Wochenende bei uns zu "Besuch". Dieser Hund ist ein Beagle und Beagles sind extrem verfressen. Am Frühstückstisch hat er dann sozusagen mitgegessen und an dieser Stelle sei angemerkt, dass Beagles nicht einfach aufhören, wenn sie satt sind. Man sagt, die fressen bis sie kotzen und fressen wieder weiter. Und so war's dann halt wirklich. Er hat zuerst ganz komisch gewürgt und dann lag sein Teil vom Frühstück unterm Tisch. Als ich es gesehen habe, hatte ich zwar Herzrasen und selbst auch einen Kloß im Hals, aber das ist auch wirklich lange her, ich war viel jünger und dementsprechend sensibel.
Damals war ich auch oft mit der Nachbarskatze draußen, hab' mit ihr auf einer Wiese gesessen und sie gestreichelt. Nun muss ich dazu sagen, dass ich wirklich extrem gute Ohren habe (ich höre wirklich schon fast das Gras wachsen :mrgreen: ) und ich konnte eben plötzlich hören, wie diese Katze anfing, zu würgen. Ich bin trotzdem bei ihr geblieben und passiert ist letztendlich nichts. Mir ist aber auch bekannt, dass Katzen öfter mal Haarbälle rauswürgen. :tongue:
Die Exfreundin meines Vaters hatte einen Kater und der hat wirklich auffällig oft gekotzt. Jedes Mal, wenn ich zu Besuch war, ist das passiert. Aber auch das fand ich - komischerweise - absolut nicht schlimm.

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Megan.Morgue
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Re: Haustiere und Emo

Beitragvon Megan.Morgue » 24.12.2015, 13:46

Also ich kann mich da den anderen nur anschließen.
Ich hab 2 Kater und die würgen schon regelmäßig Haarbälle raus. Das stört mich persönlich überhaupt nicht und auch das Geräusch ist für mich nicht soo schlimm. Es ist halt nur blöd, wenn man das mal wieder wegmachen muss (ich glaub das macht niemand gerne).
Es besteht ja da keinerlei Ansteckungsgefahr und deshalb nehme ich das auch eher gelassen.
Was ich als unangenehm empfinde ist weirklich wenn sie sich mal überfressen haben und dann Futter auskotzen, einfach weil es schlimmer riecht und auch noch anders aussieht. Doch da selbst das keine "Gefahr" für mich darstellt bekomm ich das auch hin.

Also wenn es wirklich ein Traum von dir ist Haustiere zu haben, dann solltest du dich davon nicht abbringen lassen. Tiere können einem so viel Freude geben und da sieht man über so unangenehme Sachen gerne mal weg ;)
"There is nothing either good or bad, but thinking makes it so". - (Hamlet, Act II, Scene II)

schnueppchen
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Re: Haustiere und Emo

Beitragvon schnueppchen » 24.12.2015, 15:55

Ich denke, wenn das wirklich ein Herzenswunsch ist, solltest du das schaffen. Aber ich finde es sehr gut, dass du dir vorher Gedanken machst.

Ich selbst habe zwar Tiere, aber keine, die sich übergeben können. Deswegen kann ich dazu nichts sagen. Aber ich weiß noch, dass ich vor Jahren mal bei einer Freundin übernachtet, die einen Hund hatte. Da war die Emo bei mir sehr, sehr ausgeprägt. Wir waren beide noch jung, 15, 16, würde ich sagen. Ihre Eltern waren nicht da. In der Nacht weckte meine Freundin mich panisch, der Hund hätte gekotzt. Ich bekam im ersten Moment zwar Panik und fand es auch sehr, sehr eklig, zumal ich zu dem Hund eine besondere Beziehung hatte. Aber insgesamt war ich so viel ruhiger, als wenn sich ein Mensch übergeben hätte. Meine Freundin und ich waren zwar beide irgendwie überfordert, haben das aber trotzdem hingekriegt. Und der Hund hat mindestens 8 Mal gekotzt und selbst ich konnte das wegmachen. Wir hatten zwar Gummihandschuhe an und Sgarotan versprüht (gegen den Geruch, hatten nichts anderes da, es ging NICHT um die desinfizierende Wirkung), aber insgesamt haben wir das sehr gut geschafft. Schön ist anders, klar, das geht aber auch "normalen" Menschen so. Meine Freundin (kein EM) war genauso überdreht, wie ich in dem Moment.

Und ich denke, das ist dann ähnlich wie bei Kindern, man baut ja meist eine Beziehung zu den Haustieren auf. Dann schafft man auch solche unschönen Sachen. Ich hab keine klassischen Haustiere, dafür aber ein Pferd und die können sich ja bekanntermaßen nicht übergeben. Klingt eigentlich super für einen Emo. Nur, neulich war der arme Kerl richtig krank, hatte wohl was Falsches gefressen. Mein Tierarzt meinte nur, wäre er ein Mensch hätte er wohl einmal gekotzt und gut wäre es gewesen. So haben wir eine Woche lang um sein Leben gebangt. Da hab ich mir dann doch gewünscht, er könnte sich übergeben. Dass ich das mal denken würde, hätte ich mir auch nicht träumen lassen :mrgreen:

Und auch beim Pferd, was ich mit dem schon alles an ekelhaften Situationen durch habe, da hab ich vorher nie drüber nachgedacht. Hätte ich es getan, hätte ich wohl gesagt, nie im Leben, das schaffe ich nicht. Aber ich hab es geschafft, weil ich schlicht keine andere Wahl hatte. Oder das arme Tier nicht alleine lassen wollte. Auch wenn es abgedroschen klingt, man wächst mit seinen Aufgaben.

Frohe Weihnachten und viel Spaß beim Katze aussuchen ;) :)

Paulinchen
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Re: Haustiere und Emo

Beitragvon Paulinchen » 24.12.2015, 16:42

Danke Leute! Eure Antworten helfen mir wirklich sehr :)

@Linnunrata: Oh ja, ich kenne das Geräusch ;) Im Urlaub als Kind habe ich quasi alle Streuner angelockt und sie mit Futter versorgt und mit ihnen gespielt.. und es gab dort leider wirklich viele. Eine war dabei, die wirklich extrem oft Gras gefressen hat und dann später immer zu glucksen anfing. Ich muss zugeben, dass ich dann immer schnell ins Ferienhaus gegangen bin, um es nicht sehen zu müssen. Das "Resultat", was dann mal auf der Terrasse zu finden war, sah jetzt nicht sooo schlimm aus.
Ja, das ist das Schöne, Tiere konnten mich auch immer schon gut beruhigen. Ihre Anwesenheit tut mir wahnsinnig gut, auch wenn ich gestresst bin.

@CALLFROMHELL: Schön, dass du dir einen Hund kaufen möchtest und vor allem schön, dass du dir da gar keine Gedanken drum machen musst, ob er sich übergeben könnte. Ich hoffe ganz doll, dass mir die ersten Erfahrungen in dem Bereich auch direkt helfen werden, das locker zu sehen. Bei dem Hund meiner Freundin, der sich eher selten mal übergeben hat, fand ich es doch eher unangenehm und habe sie an solchen Tagen nicht besucht. Wahrscheinlich hätte ich mich einfach mal überwinden sollen.

@Megan.Morgue: Danke für die Ermutigung. Ich bin ja jetzt schon froh, dass es hier Emos gibt, die damit gut umgehen können, wenn sich ihre Haustiere übergeben. Leider habe ich beispielsweise (noch) nicht den starken Willen, einige meiner Routinen im Alltag abzulegen, wenn es aber um meine zukünftigen Lieblinge geht, habe ich wirklich einen starken Willen zumindest in dem Bereich meine Angst abzulegen. Dass es kein infektiöses Erbrechen ist, macht es mir definitiv auch viel leichter. Irgendwie habe ich in diesem Fall mehr Angst vor der Angst, denke ich. Dass es passieren wird, ist mir klar, aber irgendwie habe ich Angst, dass mich in so einem Moment die Panik überfällt. Ich denke mal, ich muss es einfach erstmal 2-3 Mal hinter mich bringen :wink:

@schnueppchen: Ja, ich würde mich selber zutiefst hassen, wenn ich ein Tier am Ende wegen meiner Emo weggeben würde. Das kommt für mich nicht in Frage. Es beruhigt mich jedenfalls, dass du in dem Moment verhältnismäßig ruhig bleiben konntest und deine Freundin auch erstmal überdreht war. Ja, Nicht-Emos machen das garantiert auch nicht gerne und die meisten werden sicherlich auch Ekel empfinden. Ich finde es nicht abgedroschen, dass man mit seinen Aufgaben wächst, ich denke genauso :) Ich bin auch schon sehr aufgeregt, es wird wohl ein älteres Pärchen werden :)

Ich wünsche euch allen auch schon mal frohe Weihnachten! ;D

xstazzy
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Re: Haustiere und Emo

Beitragvon xstazzy » 28.12.2015, 11:21

Bei mir ist es so:

Ich habe eine 19-jährige (Halbperser-Mix) Katze Zuhause wo ab und an mal ein bisschen getrunkenes Wasser und Fell mit hochkommt. Manchmal, wenn sie zu schnell gefressen hat kommt das auch wieder hoch. Glücklicherweise hat meine Katze eine Art Frühwarnsystem und mijault (Mischung aus Miauen und Jaulen) ca. 20 Sekunden vorher. Dann müssen wir schnell alte Zeitung drunter halten, dass es nicht aufm Boden direkt landet und einer von uns hält sie vorsichtig fest, dass die Katze nicht rückwärts abhaut. Jedenfalls bin ich das schon so gewohnt. Dieses Geräusch und Würgen, dieses Verkrampfen vom Körper. Da tut mir meineKatze immer so Leid. Das arme Tier ist selbst gestresst und wir versuchen sie dann wieder zu beruhigen. Klar, etwas eklig ist es schon. Aber es passiert ja nicht jeden Tag. Ich muss sagen, mir persönlich hilft diese meist 'ungewollte Konfrontation' sogar etwas besser mit meiner Angst klar zu kommen und zu merken, dass es ja eigentlich nichts Schlimmes ist. :roll:

Paulinchen
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Re: Haustiere und Emo

Beitragvon Paulinchen » 29.12.2015, 12:50

Danke xstazzy :)
Wow 19 Jahre ist ja ein stolzes Alter, vor allem, weil auch Perser drinsteckt. Ich hoffe, sie wird euch auch noch weiterhin Freude machen :)
Gott sei Dank haben wir fast überall Fliesen :lach: Ich bin jetzt jedenfalls nach den letzten Tagen schon mal ruhiger geworden und lasse jetzt die Freude überwiegen, dass wir in wenigen Tagen pelzigen Zuwachs bekommen ;D

dariusbritt
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Re: Haustiere und Emo

Beitragvon dariusbritt » 02.01.2016, 15:17

Ich habe mittlerweile auch seit 5 Jahren ein Katzentier im Haus. Ich habe mir um ehrlich zu sein vorher keine allzu großen Gedanken über das Wegmachen von Kotze oder ähnlichem gemacht. Anfangs war das auch absolut kein Problem, einfach weil es nicht vorkam. Viel schlimmer war der anfängliche Durchfall. Den konnte ich auch nicht wegmachen, da müssten meine Eltern ran.

Mit der Zeit (und vor allem dem richtigen Streu) wurde das aber um vieles besser. Auch die ersten Male Kotze wegmachen hat echt Überwindung gekostet, vor allem wenn es sehr stark gerochen hat. Ich musste einmal auch wirklich würgen. Aber dann habe ich eine kurze Pause gemacht, durchgeatmet und dann weitergemacht. Mittlerweile ist beides im Normalfall kein Problem mehr.

Wirklich sehr kritisch wurde es, als ein Neuzuwachs zu uns kam und der Giardien hatte. Als ich das Tier dann saubergemacht hatte (weil das von allein nicht funktioniert hat) und es sich dann auch noch schütteln und die Brühe im ganzen Raum inklusive auf mir verteilen musste... DAS war grenzwertig weil da ja eine Ansteckung auch nicht ausgeschlossen ist. Nachdem ich dann am Folgetag auch noch starke Übelkeit und Durchfall hatte (im Nachhinein denke ich mir ganz klar: Stress), hatte ich die erste Panikattacke seit vielen Jahren.
Das war wirklich eine schwierige Zeit, wegen der ständigen potentiellen Ansteckung. Aber im Endeffekt bin ich mir ziemlich sicher, dass es immer nur Stress war. Und der Gedanke, dass ich mich selbst nach der "Durchfalldusche" nicht angesteckt habe, ist auch sehr beruhigend.

Also, man gewöhnt sich tatsächlich sehr schnell an alles. WENN man sich überwindet. Und die ganze Kotzgeschichte ist ohnehin nur ein so winziger Teil der Zeit, die man mir den Fellpopos verbringt. Davon solltest du dich nicht abhalten lassen. Ich glaube eher, dass dir kleine Erfolgserlebnisse in dem Bereich ein bisschen Selbstbewusstsein geben könnten. :)

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Re: Haustiere und Emo

Beitragvon Sheilchen » 06.01.2016, 08:12

Hallo

Ich habe seit vielen Jahren 2 Perserkatzen. Eine Zeitlang hatte ich auch eine kranke Katze, welche fast täglich erbrochen hat. Ich muss sagen, dass mir weder das Zuschauen, das Zuhören noch das wegwischen was macht. Ich finde es auch absolut nicht eklig. Manchmal streichle ich sie sogar noch dabei. Und dies sogar zu meinen schlimmsten Emozeiten, wobei diese ja seit längerem vorbei sind. Ich habe aber auch kein Mitleid mit den Katzen, da es ein normales "Naturgeschehen" ist. Des Weiteren ist es natürlich nicht zu vergleichen damit wie wenn ein Mensch sich erbricht. Es geht schnell und ist meistens nach 1-2x erbrechen vorbei und der Katze geht's wieder gut. Es stinkt praktisch nicht und auch von der Menge/Aussehen ganz anders.

Ich denke, wenn man sein Tier wirklich liebt, dann hat man einen ganz anderen Bezug dazu. Die Katzen geben einem soviel Liebe und Wärme zurück, dass ich mich niemals davon abgehalten hätte eine Katze zu haben.

Ich kann es Dir nur empfehlen Deinen Wunsch zu verwirklichen.

Liebe Grüsse
Sarah
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Das Licht wird erst durch die Dunkelheit schön! - Twilight Saga

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Re: Haustiere und Emo

Beitragvon Paulinchen » 25.01.2016, 10:36

Ich danke euch nochmal allen und bereue meine Entscheidung auch nicht, ganz im Gegenteil :D Und ja, ich habe leider oder vll sogar Gott sei Dank, "das erste Mal" schon hinter mir! Die Angst war schlimmer als das eigentliche wegmachen.. das schlimme war wirklich nur meine Angst, als ich wusste, dass es passiert ist und ich mit dem jetzt stellen muss. Ich werde es wohl in Zukunft auch weiterhin ganz gut hinbekommen, wenn es wieder passiert :wink:

expanse
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Re: Haustiere und Emo

Beitragvon expanse » 25.01.2016, 11:26

Schön, dass du dich so entschieden hast! Ich kann es nur unterstreichen ;) Mein Sepp, 5Jähriger Mischling, ist einer meiner besten Entscheidungen. Durch ihn habe ich auch ein sicherers Aiftreten bekommen. Ich bereue diese Entscheidung nicht ein einzigen bsischen, keine Minute lang. Dabei hat er diret aufm Heimweg gekotzt, als er 10 Wochen alt war und wir ihn geholt haben. Er tat mir da aber einfach nur leid ^^ Und da ich eher eine Selbstkotz-Emo habe, war das auszuhalten ...
Liebe Grüße aus dem schönen Unterfranken :)

entschuldigt eine Tippfehler :/ ich bin manchmal so schnell im schreiben, dass das leider oft passiert :/ ^^


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