Angst vor der Zukunft

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Maripoosaa
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Angst vor der Zukunft

Beitragvon Maripoosaa » 19.11.2015, 23:44

Hallo,
ich bin so froh, dass ich auf diee Seite gekommen bin und total erleichtert, dass es nicht nur mich so schlecht geht.
Bei mir ist es genauso wie es hier viele schildern.
Ich bin jetzt gerade 18 geworden und leide jetzt seit 5 Jahren an ständiger Übelkeit. Mal mehr mal weniger. Es fing alles damit an, dass ich eine ,normale´ Magen und Darm Grippe bekam. Nach ein paar Tagen musste ich mich zwar nicht mehr übergeben aber die Übelkeit blieb. In den vergangenen Jahren war ich bei vielen Ärzten, die mir immer wieder bestätigten, dass mit meinen Organen alles gut sei. Ich wollte diese Diagnose lange nicht akzeptieren, aber mir blieb ja nichts anderes über. Ich denke ich habe iwann gelernt damit umzugehen, jednfalls dachte ich das. Irgendwann kann der Punkt, an dem ich mich getraut habe,beispielsweise bei Freunden zu übernachten etc. In dieser Zeit hatte ich die Übelkeit akzeptiert und kam ziemlich gut damit klar, da ich ja wusste, dass sie zwar da ist, ich mich aber sowieso nicht übergeben muss. Dann kam der 30. Mai 2015. Es sollte ein richtig toller Tag werden, ich wollte mit zwei anderen Freunden nach Hannover zu einem Openair Konzert.
Als wir auf dem Platz ankamen war erst noch alles gut. Doch nach einiger Zeit bemerkte ich wieviele Menschen um mich herum sind und ich fühlte mich bedrängt und plötzlich war auch die Übelkeit da. Kennt ihr die Angst vorm Übergeben auch in Verbindung von Platzangst?
Jedenfalls meinte ich dann zu meinen Freundinnen, dass es mir nicht gut ginge. Dann sind wir etwas weiter raus gegangen, doch mir ging es immer schlechter. Auf dem Weg nach draußen wurde mir total schwindelig und immer übler. Letztendlich landete ich im Sanitäterzelt und sollte mich erstmal ausruhen. Nach einiger Zeit fühlte ich mich besser jedoch hielt dies nicht lange an und zu meinem Bedauern musste ich mich sogar noch vor den ganzen Menschen übergeben. Seitdem geht es mir wieder schlechter und seit diesem Tag leide ich auch an dieser ständigen Angst mich wieder vor anderen Menschen übergeben zu müssen. Ich sage mir zwar immer wieder das ich krank war und es dem Fall gut war dass ich mich übergeben habe, da es mir besser ging aber es hilft nicht wirklich. Letztendlich war es die letzten 2 Monate so akut dass jetzt ich immer eine Tüte dabei habe, sowie Kaugummis und Bonbons im Fall der Fälle.Ich habe teilweise Nächte lang mit dem Eimer neben meinem Bett geschlafen, weil ich mir sicher war, dass ich mich in der Nacht übergeben muss. Vor allem was ich mache , selbst wenn es nur ein kaufen ist, mache ich mir Gedanken, ob ich es schaffen werde ohne mich übergeben zu müssen bzw. wohin ich spucken könnte. Es ist alles eine Anstrengung und Stress für mich. Das Gefühl der Appetitlosigkeit bzw. Abneigung gegen sämtliches Essen kenne ich zudem. Alleine der Geruch oder der bloße Anblick schreckt mich manchmal ab. Im Oktober stand auch mein 18.Geburtstag an und ich habe mir vorher soviele Gedanken gemacht, dass es mir letztendlich so schlecht ging, dass ich ihn nichtmal genießen konnte.
Mittlerweile bin ich einfach nur noch verzweifelt und weiß nicht mehr was ich machen soll. Wenn ich andere Leute sehe oder meine Freunde angucke frage ich mich immer, wie man nur so gesund bzw. Unbeschwert sein kann. Und ich habe auch total die Angst vor der Zukunft. Ich kann mir einfach nicht vorstellen mit der Angst begleitet von der ständigen Übelkeit später eine Familie zu gründen, was egtl mein größter Traum ist, aber nicht so. Habt ihr schon einmal eine Therapie gemacht oder ward vllt sogar in einer Klinik?
Sorry für den langen Text Ich hoffe er ist halbwegs verständlich.
Über ein paar Antworten würde ich mich sehr freuen.

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Dreama_Rina
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Re: Angst vor der Zukunft

Beitragvon Dreama_Rina » 20.11.2015, 00:13

Hallo @maripoosaa!

Gerade habe ich deinen Text gelesen und fühle mich selber wieder wie 18 (minus das übergeben) und in meine nächtlichen Eskapaden mit Licht an, Eimer am Bett etc. erinnert. Mittlerweile verbiete ich mir Nächte im Badezimmer oder einen Eimer am Bett, mein Mann unterstützt mich da sehr!

Wohnst du noch zu Hause und können deine Eltern dich auffangen, wenn dir schlecht ist (meine konnten es leider nicht)?

Es gibt ja drei Formen von ambulanter Therapie, die die Krankenkasse bezahlt ( tiefenpsychologisch fundiert, Verhaltenstherapie und Psychoanalyse) die ersten beiden habe ich bereits hinter mir und Analyse steht gerade in den startlöchern.

Mir haben die ersten beiden Therapien shon sehr geholfen und ich bin auch eine ganze Weile gut damit klar gekommen. Jetzt merke ich aber, dass ich (wieder mal) von meiner Angst eingeholt wurde und dass ich mich der ganzen Angst und Scham stellen muss.

Jeder Mensch ist anders und jeder wird besser oder schlechter mit den angewandten Therapieformen klarkommen. Es gibt viele pros/ Cons.

Für jeden Therapiebeginn bin ich zu meinem Hausarzt gegangen, der mich an eine psychoanalytische Ambulanz überwiesen hat. Da wurden dann Gespräche geführt und anschließend eine Therapieempfehlung ausgesprochen. Hast du einen Arzt, mit dem du drüber sprechen magst?

Ich kann dich auf jeden Fall ganz doll verstehen und 1zu1 nachvollziehen, wie du dich fühlst. Du bist überhaupt nicht allein und es gibt noch viele andere Menschen, denen du mit deinem Text aus der Seele gesprochen hast.

Ganz liebe Grüße
I'm gonna be free and I'm gonna be fine

Maripoosaa
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Re: Angst vor der Zukunft

Beitragvon Maripoosaa » 21.11.2015, 16:54

Hallo Dreama_Rina,

Erstmal danke für deine liebe Antwort.

Ja, ich wohne noch zuhause und bin im Moment auch ziemlich glücklich darüber, weil mir meine Familie viel Halt gibt und dazu beiträgt, dass ich nicht die Hoffnung verliere. Trotzdem fühle ich mich auch bei der ganzen Unterstützung in meiner Situation alleine. Deshalb bin ich immernoch so froh, dass ich auf dieses Forum gestoßen bin.

Ich gehe momentan häufiger zu einem Hypnosetherapeuten, bei dem ich mich wirklich verstanden fühle. Jedoch hilft es mir nicht so sehr im Bezug auf meine Angst und die dadurch bedingte Übelkeit. Aber durch die Selbsthypnose kann ich mich jedenfalls beruhigen und mit passenden Suggestionen besser schlafen.

Mit meinem Hausarzt möchte ich nicht so gerne darüber reden, da ich mich bei ihm nicht so wohl fühle. Er ist zwar nett aber ich habe das Gefühl, dass er meine Situation auf die leichte Schulter nimmt und denkt, dass nach dem Ergebnis der organischen Unauffälligkeiten kein Handlungsbedarf mehr besteht. Ich überlege schon seit längerem den Hausarzt zu wechseln.

Heute geht es mir wieder schlechter. Meine große Schwester hat sich heute Nacht übergeben und es ist mal wieder schwierig für mich damit umzugehen. Wir vermuten zwar, dass es sein könnte, sie habe eine Allergie, weil sie in letzter Zeit öfter Beschwerden hatte. Trotzdem denke ich drüber nach, ob es nicht vllt doch Magen und Darm ist. Heute Nacht habe ich alles mitbekommen, weil ich zu dem Zeitpunkt wach geworden bin, bin meiner Meinung nach jedoch ziemlich gut damit umgegangen. Haben beispielsweise noch einen Film zusammen geguckt, weil wir beide plötzlich hellwach waren. Aber heute denke ich wieder zu viel darüber nach, sodass mir mittlerweile wieder total übel ist und ich ein Treffen mit einer Freundin heute Abend so gut wie abgesagt habe. Beziehungsweise sie damit vertröstet habe, dass. Ich abwarten werde, ob sich das noch bessert. Aber die Angst steht mal wieder total im Vordergrund und lässt mir wenig Entscheidungsmöglichkeiten.

Liebe Grüße:)

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Dreama_Rina
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Re: Angst vor der Zukunft

Beitragvon Dreama_Rina » 21.11.2015, 23:50

Ich finde es super tapfer von dir, dass du dich danach noch mit deiner Schwester zusammen gesetzt hat! Das hätte ich nie geschafft! Hat deine Schwester diese Angst auch?

Und dass du dich alleine fühlst, kann ich verstehen und nachempfinden. Ich frage mich dann oft, ob es wichtig ist, dass ich verstanden werde. Mein Mann kann zum Beispiel super gut verstehen wie es ist, Panik zu haben und er nimmt mich und die Angst 100% ernst aber wissen wie ich mich fühle kann er natürlich trotzdem nicht. Und eigentlich ist das egal. Er kann für mich da sein ohne zu verstehen warum ich Angst habe - letztendlich verstehe ich mich ja selber nicht einmal.

Und das hilft mir manchmal, wenn ich denke, ich bin ganz allein.
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Re: Angst vor der Zukunft

Beitragvon Maripoosaa » 22.11.2015, 13:44

Ja ich war auch total stolz, dass ich mich so überwunden habe und letztendlich habe ich natürlich keine Magen und Darm Grippe bekommen. Nein, sie hat keine Angst davor. Für sie ist es immer eher eine Erlösung, was ich total nachvollziehen kann.
Bin übrigens gestern doch noch zu meiner Freundin gefahren und sie hat mich total abgelenkt. Sie kennt mein Problem und versteht mich total. Ich denke man muss sich einfach öfter mal überwinden um zu merken, dass nichts passiert und man sich unnötig Gedanken darüber macht. Klar sagt man trotzdem noch manche Termine ab, aber das ist auch okay. Die Hauptsache ist, dass man sich nicht von der Angst unterkriegen lässt. Trotz dessen, dass ich das weiß fällt es mir so schwer die Angst zu akzeptieren. Ich Frage mich einfach immer wieder, womit ich das verdient habe.

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Dreama_Rina
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Re: Angst vor der Zukunft

Beitragvon Dreama_Rina » 23.11.2015, 20:19

Meinst du denn, dass die Angst eine Strafe für was ist, was du gemacht hast?
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Paulinchen
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Re: Angst vor der Zukunft

Beitragvon Paulinchen » 25.11.2015, 11:21

Hallo Maripoosaa :)
Naja, ich frage mich das auch ab und an, warum ausgerechnet ich mit einer Emetophobie gestraft bin... aber letztendlich bringt das nichts. Emetophobie ist so weit verbreitet und so viele Menschen sind davon betroffen, manche eben mehr und manche weniger. Darüber hinaus sind Angsterkrankungen auch so weit verbreitet. Auch eine Spinnenphobie beispielsweise kann extreme Züge annehmen und damit will ich nur sagen, dass unglaublich viele Menschen sich mit derart irrationalen Ängsten herumplagen müssen. Interessant finde ich z.B. auch die Angst vor Erkältungen.. das stelle ich mir fast noch schwieriger vor als Emo, obwohl man es ja nicht direkt vergleichen kann.
Lange Rede, kurzer Sinn: Es bringt nichts sich selber zu bemitleiden und sich zu fragen, womit man das "verdient" hat. Angsterkrankungen sind so weit verbreitet und es kann jeden irgendwann treffen.

Chouflou
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Re: Angst vor der Zukunft

Beitragvon Chouflou » 12.01.2016, 11:18

Hallo,
ich bin grade durch Zufall auf diese Seite gestoßen und bin total glücklich darüber. Ich habe die Beiträge gelesen und kann das alles so gut nachvollziehen, ich kenne diese ängste und Sorgen nur allzugenau.
Ich habe wenn ich mich richtig erinnern kann seit meinem 5. LJ Angst vorm Erbrechen. Ich habe immer Angst gehabt in die Schule zu gehen zu Zeiten in denen ein MGD Infekt umging. Vor 2 Jahren hat sich das allerdings nochmal geändert und verstärkt.
Es fing an mit einem MGD Infekt, bei dem ich mich auch einige Male übergeben musste. Seitdem habe ich jede Nacht einen Eimer neben meinem Bett stehen und verlasse tagsüber das Haus nicht mehr ohne eine Plastiktüte.
Ich lebe mit der ständigen Angst davor mich übergeben zu Müssen und mir ist auch ständig schlecht.
Ich habe 1000 und eine Untersuchung durch inklusive mehrmaliger Magenspiegelungen, denn da ich Medizin studiere dachte ich natürlich zuerst daran, dass es etwas organisches ist. Ich habe aufgehört zu rauchen, trinke so gut wie nie mal ein Bier oder ein Glas Wein, esse nichts fettiges und scharfes mehr und ernähre mich egtl. nur von Dingen wie Haferschleim, geschmorten Karotten, Reis... Dingen; die eben Magenfreundlich sind.
Als ich letztendlich akzeptieren musste, dass es nichts körperliches ist, habe ich vor 1 1/2 Jahren eine Therapie begonnen, eine tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie. Mein Therapeut meint, die Angst vor dem Erbrechen wäre in Wahrheit gar keine Angst vorm Erbrechen sondern Angst vor etwas anderem. Bis jetzt habe ich nicht das Gefühl, dass die Therapie mich weiterbringt.
Ich bin so verzweifelt, ich gehe zur Zeit nicht mehr regelmäßig in die Uni, weil der ständige Stress, was passiert wenn ich mich übergeben muss, wo ist die nächste Toilette... mich total fertig macht.
Ich gehe mittlerweile nur noch aus dem Haus, wenn ich vorher MCP genommen habe. Ich glaube aber, dass mir jetzt schon davon schlecht wird.
Ich habe wahnsinnige Angst, das ich mich vor anderen Leuten übergeben muss. Ich wohne mit meinem Freund zusammen und anfangs hatte ich irgendwie die innere Erlaubnis vor ihm sei kotzen in Ordnung, deshalb war mir zu Hause auch nicht schlecht. Mittlerweile ist es aber schon so schlimm, dass mir auch vor ihm schlecht ist, weil ich denke ich darf mich auch vor ihm nicht übergeben. Ich besuche auch meine Eltern nicht mehr oft, da ich denke, da sind noch mehr Leute (meine Eltern und Geschwister), vor denen du dich zusammenreißen musst und dich nicht übergeben darfst.
Die Angst schränkt mich enorm ein und ich bin total hoffnungslos, wie es in der Zukunft weitergehen soll. Auch wenn ich beim Lesen dieses Forums erleichtert bin, dass ich nicht die einzige mit diesen Sorgen und Ängsten bin, demotiviert mich das auch, weil ich durch die Beiträge das Gefühl habe, man wird diese Krankheit nicht los.
Wenn irgendjemand irgendwelche Tipps hat, die mich wieder ein bisschen hoffen lassen können, das es besser wird, dann wäre ich sehr sehr dankbar!

expanse
Beiträge: 179
Registriert: 07.04.2010, 22:47
Wohnort: Unterfranken

Re: Angst vor der Zukunft

Beitragvon expanse » 25.01.2016, 11:58

Dazu fällt mir folgenes ein: Kontrollverlust.

Im Endeffekt müsst ihr nicht anfangen die Angst vorm Kotzen zu besiegen, sondern herausfinden, was dahinter steckt.
Diese Erkenntnis hat zumindest mir geholfen.
Warum darf man nicht vor anderen Menschen kotzen? Wer verbietet es?

Mein letzter Infekt war nach einer Busfahrt auf einem Busbahnhof, bzw auf der Rückfahrt im Bus. Das war für mich ganz ganz schrecklich. Den Ekel, den die anderen dabei empfunden haben müssen. Wenn ich jetzt allerdings die Menschen sehe, denen es nicht mal juckt wenn sie vor anderen Erbrechen oder wenn ich sehe, wie Menschen es ins lustige ziehen und sich dabei filmen lassen (zB Joko und Klaas). Und die werden trotzdem gemocht. Oder bei Schwangeren, bei denen auch alle verständnis dafür haben....

Ich habe aufgehört mich schwach zu fühlen weil ich eine irrationale Angst habe, ich habe angefangen mich stark zu fühlen, weil ich gegen diese Angst angehe. Ich denke, dass dieser Schritt ganz ganz wichtig ist für unser Bewusstsein. Man muss kämpfen und gegen diese Angst gehen, in kleinen Schritten wieder vorarbeiten. Medikamente weglassen! Vor allem im Vorraus, Medikamente machen den Magen und Darm kaputt und natürlich empfindlicher. Und im Notfall, wenn man sie dann wirklich braucht, helfen sie dann wohl auch nicht mehr, weil sie durch ihre andauernde Einnahme ihre Wirkung verlieren.
Ich habe Angefangen statt Mediakmente zu nehmen Kamillentee zu trinken. Eine Tüte mitzunehmen, statt MCP zu schlucken. Es ist nie etwas passiert.
Ich habe viele beobachtet, die Essen mit der Hand essen, Rohe Eier aufschlagen und sich dann nicht die Hände waschen. Und denen passiert auch nichts. Das macht mich mutiger. Erst letzte Woche hat mein Freund gekocht, Hühnerbrust, vorher schön flasch geklopft - natürlich auf meiner Brotschneideunterlage. Hat sich die Hände danach nicht gewaschen, zig sachen in der Küche damit angefasst.... Passiert ist übrigens nichts. Vor 2 Jahren wäre ich noch ausgerastet damals meinen Ex Mann, wenn der das gemacht hätte, hochkant rausgeworfen ;D ;D

Und selbst wenn es jetzt mal passiert - das heißt nicht, dass es mir jetzt wöchentlich passiert. Warum auch?
Liebe Grüße aus dem schönen Unterfranken :)

entschuldigt eine Tippfehler :/ ich bin manchmal so schnell im schreiben, dass das leider oft passiert :/ ^^


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