permanentes krankheitsgefühl durch die emeto?

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ichbindeinalbtraum
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Re: permanentes krankheitsgefühl durch die emeto?

Beitragvon ichbindeinalbtraum » 09.08.2015, 21:36

Kann ich das als Kreislaufbeschwerden einordnen? Kommt das vom Durchmachen, dieses Komischfühlen? Und wieso fühle ich mich so heiß, wenn ich gar nicht so den Drang habe, zu trinken? Habe ich etwa einen Infekt, so wie es Google prophezeite? Oder ist das nach oben beschriebenem Ablauf alles voll normal? Kennt es jemand?

Wollte ich wissen.

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Parasomnia
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Re: permanentes krankheitsgefühl durch die emeto?

Beitragvon Parasomnia » 09.08.2015, 21:40

Antwort haste längst bekommen. Wie in allen anderen Threads ja auch. :schaf:
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Megan.Morgue
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Re: permanentes krankheitsgefühl durch die emeto?

Beitragvon Megan.Morgue » 09.08.2015, 21:40

JA das kann man zu Kreislaufbeschwerden einordnen.
JA Durchmachen kann dazu führen, dass du dich komisch fühlst.
DU fühlst dich heiß, weil es nunmal verdammt heißes Wetter ist. Den Drang zu trinken kann man sich auch abgewöhnen, was zu Kopfschmerzen, Kreislaufbeschwerden, Übelkeit, Schwäche und vielem anderen führen kann.
Du hast KEINEN Infekt!
Was du beschreibst klingt für mich völlig normal bei diesem heißen Wetter!

Reicht das jetzt an Antworten oder müssen wir alles zehnmal schreiben?
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Re: permanentes krankheitsgefühl durch die emeto?

Beitragvon ichbindeinalbtraum » 09.08.2015, 21:49

Joa, reicht.

Kinabalu
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Re: permanentes krankheitsgefühl durch die emeto?

Beitragvon Kinabalu » 09.08.2015, 21:50

Ok Leute entspannt euch mal wieder ;)
Wenn ich mich recht entsinne war ich mit 16 auch ganz froh endlich dieses Forum gefunden zu haben und endlich mal meinen ganzen Mist für den sonst niemand verständnis hatte loszuwerden. Und alle Fragen zu stellen die einem da im kopf so herumschwirren gehört eben dazu.

Nichtsdestotrotz gehört Selbstreflexion auch in erheblichen Maß zum Forenbetrieb dazu.
Und vorallem, liebe ichbindeinalptraum, ist es als Austausch gedacht. Also wir sind keine Wunderkugel in die du Fragen reinwirfst und es kommt eine passende Antwort und darauf die nächste Frage.
Nimm dir Zeit, lies die Antworten, denk darüber nach und geh in deinen Beiträgen darauf ein.
Du bist sehr unruhig und ich hoffe diese unruhe liegt daran, dass du diese Phobie dringend loswerden willst. Aber versuch doch lieber diese Unruhe in produktive Bahnen zu leiten-also arbeit an der Phobie!
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Re: permanentes krankheitsgefühl durch die emeto?

Beitragvon ichbindeinalbtraum » 09.08.2015, 22:30

Meine Unruhe liegt eher darin, dass ich die regelmäßige Bestätigung brauche, dass meine Symptome psychisch bedingt sind und/oder eben jetzt kreislaufbedingt. Ich muss das einfach zwischendurch immer wieder lesen, damit ich mich nicht wieder in irgendwelchen Angstfantasien verliere.

Kinabalu
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Re: permanentes krankheitsgefühl durch die emeto?

Beitragvon Kinabalu » 09.08.2015, 23:14

Ok das ist natürlich verständlich aber für uns hier ändert sich ja nichts, verstehst du? Wenn du schreibst, dass es dir soundso geht und wir sagen, dass das die Psyche ist und du schreibst dasselbe 2 Stunden später nochmal sind wir eben auf dem Stand dass sich garnichts geändert hat während sich bei dir gefühlt sicher viel geändert hat.
Es bringt dir vielleicht im ersten Moment etwas wenn du hier schreibst und wir sagen "alles gut"-aber das ist kein weg und du siehst ja dass die leute hier bei sowas auch nicht mitmachen :wink:
Du musst selbst an den Punkt kommen an dem du dir das was du von uns hören willst glaubst und dich selbst beruhigt bekommst.

Die ersten und wichstigsten Schritte dahin:

Megan.Morgue hat geschrieben:Hier sind ein paar Dinge, die wirklich wichtig sind:

1. Versuche ausreichend zu trinken auch wenn du keinen Durst hast. Zwinge dich dazu!
2. Esse regelmäßig, auch wenn du keinen Hunger hast, sonst kann dir übel werden.
3. Suche einen Psychotherapeuten (nicht Psychologen)
4. Lerne Entspannungstechniken
5. Lenke dich ab (Hobby, Aufräumen, Lesen etc... alles was dich eben ablenkt)
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Re: permanentes krankheitsgefühl durch die emeto?

Beitragvon ichbindeinalbtraum » 09.08.2015, 23:30

Ja, das verstehe ich. Aber das Problem ist einfach, dass ich mich in meinen schizophrenen Angstfantasien irgendwann so verliere, dass ich schon in eine Art psychotisches Denken gerate. Ich drehe alles so lange, bis es zu einem Infekt passt, und wenn DANN nicht jemand da ist, der sagt "Halt Stopp, das ist die Psyche!" drehe ich komplett durch. Bei solchen Situationen wie jetzt kann ich zum Beispiel einfach nicht glauben, dass das am Kreislauf liegt. Wieso, weiß ich selbst nicht. Für mich ist die erste und einzige Wahl immer das Virus - und deswegen suche ich in jeder Situation Menschen, die zumindest versuchen, mich vom Gegenteil zu überzeugen. Die Zeilen "Das ist psychisch bedingt, weil.." + Erklärung helfen mir enorm.

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Re: permanentes krankheitsgefühl durch die emeto?

Beitragvon dariusbritt » 10.08.2015, 00:46

Ich habe da jetzt nichts gelesen, was irgendwelche schizophrenen Phantasien oder gar psychotisches Denken darstellt, aber okay.

Das Ding ist: Wir können hier viel schreiben. Letztendlich sind es aber alles nur Mutmaßungen, da Ferndiagnosen nicht möglich (und daher auch gar nicht zulässig) sind. Klar, ist es sehr viel wahrscheinlicher, dass das, was du hast, einfach nur die Angst ist. Das können wir dir aber nie mit Sicherheit sagen, egal wie ausführlich du deine Symptome und/oder was du gemacht hast schilderst.

Den Virus "wählst" du, weil es der Worst Case ist, auf den du dich vermeintlich vorbereiten musst. Wenn du darauf eingestellt bist, ist es zwar angsteinflößend, aber scheint nicht so schlimm, wie plötzlich davon überrascht zu werden (weil unberechenbarer -> scheinbar weniger Kontrolle).

ichbindeinalbtraum hat geschrieben:Ich hätte ja gern so viel gegessen wie möglich, aber um die Uhrzeit, um die normale Menschen mit dem Essen beginnen, war der Hunger wieder da, wo der Pfeffer wächst.


Gibt es einen Grund, warum du nicht gegessen hast, als du Hunger hattest? Und:

Megan.Morgue hat geschrieben:Hier sind ein paar Dinge, die wirklich wichtig sind:

2. Esse regelmäßig, auch wenn du keinen Hunger hast, sonst kann dir übel werden.


Auch interessant wäre zu wissen: Hast du einen geregelten Tag-Nacht-Rhythmus (also allgemein, abgesehen von der Nacht jetzt, wo du durchgemacht hast)? Weil du sagst, dass du nachts Karotten isst.
Wie ist das bei dir zu Hause; Ich meine mich zu erinnern, dass du mit deiner Mutter lebst? (Korrigier mich bitte, wenn ich mich irre! Hab das nicht mehr alles so genau auf'm Schirm) Geht sie morgens aus dem Haus?
Wie ist das bei euch mit gemeinsamen Mahlzeiten - gibt es das? Bzw gäbe es das, wenn du normal essen könntest?

Ich frage deshalb, weil das (neben einer Beschäftigung) bei mir Dinge sind, die enorm zur psychischen Ausgeglichenheit beigetragen haben, insbesondere der geregelte Schlafrhythmus. Allerdings weiß ich auch, dass gemeinsame Mahlzeiten nicht in jeder Familie so ohne Weiteres möglich sind, sei es aus beruflichen Gründen oder eben weil die Beziehung nicht so super ist. Aber die Regelmäßigkeit - morgens, mittags, abends etwas essen, auch wenn ich keinen Hunger habe (bzw in dem Fall einfach an den Mahlzeiten als gesellschaftliches Moment teilnehmen - aber wie gesagt ist das nicht immer möglich) - hat mir sehr geholfen. Es ist eine Struktur und man läuft zumindest physisch weniger ins Leere.

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Re: permanentes krankheitsgefühl durch die emeto?

Beitragvon ichbindeinalbtraum » 10.08.2015, 08:55

Warum ich nichts gegessen hab? Naja, weil's mitten in der Nacht war und die Möhren waren leer. Ansonsten hab ich momentan weder einen geregelten Tag-Nacht-Rhythmus, noch ist sonst irgendwas bei mir gerade geordnet. Meine Mutter ist heute im Frühdienst, was bedeutet, dass ich allein Zuhause bin, was mir wieder ziemliche Angst macht, denn, Achtung neuer "Tick": Ich habe letzte Nacht durchgeschlafen, wurde nun wach und habe ein unglaubliches Durstgefühl. Jeder normale Mensch würde sagen, dass das vollkommen normal ist, weil eben tagsüber 36 Grad herrschen und ich, als Mensch der viel schwitzt, viel zu wenig trinke. Aber moment! Letztes Jahr hatte ich auch so im August/September dieses Durstgefühl und später dann Durchfall. Woher der kam, weiß ich auch nicht, es war jedenfalls einfach bloßer Durchfall, wahrscheinlich WEGEN der Hitze. Aber man weiß es ja nie, und jetzt kommt eben die Angst zurück, denn ich weiß, dass ich als Kind, egal bei welchem Infekt, immer viel getrunken habe. Heißt, ich assoziiere das mit Infekten. Frage: Steht ein unangenehmes Durstgefühl in Verbindung zu einem kommenden Infekt? Wieso hatte ich das letztes Jahr beim Durchfall? War und ist das einfach hitzebedingt? Kennt das jemand?

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Parasomnia
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Re: permanentes krankheitsgefühl durch die emeto?

Beitragvon Parasomnia » 10.08.2015, 09:04

Warum ich nichts gegessen hab? Naja, weil's mitten in der Nacht war und die Möhren waren leer.


Sorry, aber darüber muss ich echt ein bisschen grinsen. Habt ihr nur Möhren zuhause, die man essen kann?

Schizophren oder psychotisch sind deine Gedanken im Übrigen nicht, red' dir nicht noch sowas ein. Sie sind angstbedingt, nichts weiter. Was und wann isst du denn nun tagsüber (egal, ob mit deiner Mutter oder ohne)? Du hast hier jetzt immer wieder viele Tipps bekommen. Meinst du, du kannst irgendwas davon mal in deinen Alltag umsetzen oder wenigstens ausprobieren, wie es sich anfühlen könnte? Es ist nicht so, dass ich dir nicht helfen will, aber Gespräche, die sich im Kreis drehen, finde ich anstrengend. Ich verstehe total, dass man die Beruhigung braucht, dass man nicht krank wird und nicht kotzen muss. Wenn man sie aber immer wieder bekommt, ist man nur noch damit beschäftigt - wie du ja gerade - sich rückzuversichern, wenn Symptome auftreten. Ich möchte nicht Wochen und Monate über irgendwelche Zipperlein diskutieren, mal abgesehen davon, dass du so keinen Millimeter vorankommst. Es beruhigt dich für den Moment und wenns dann kurz danach wieder irgendwo ziept, musst du das wieder abchecken und dir Bestätigung holen.

Wie verbringst du heute deinen Tag? Wie könntest du ihn gestalten? Das finde ich viel sinnvoller zu diskutieren als ein Durstgefühl.
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Re: permanentes krankheitsgefühl durch die emeto?

Beitragvon ichbindeinalbtraum » 10.08.2015, 10:21

Ehrlich gesagt wollte ich gar nichts essen. Klingt total blöd, aber ich wollte einfach mal Hunger haben. Das Gefühl gibt mir eine unglaubliche Ruhe und löst mehr Glücksgefühle aus als 100 Tafeln Schokolade.

Was ich heute machen werde oder was ich bis jetzt gemacht habe war Googlen. Weiß nicht, ob ich das schon mal erwähnt habe, aber ich "leide" an einer leichten Form des Pica-Syndroms. Auf Deutsch: Ich ess Papier. Zwischendurch so. Hab mir aber geschworen, das jetzt ab heute nie wieder zu tun. Es ist zum Glück noch kein Zwang, deswegen wird das auch einfach es endgültig sein zu lassen, damit wenigstens in der Hinsicht alle Spekulationen über eine potenzielle "Vergiftung" oder "Magenverstopfung" endlich ein Ende haben. Desweiteren hab ich noch gelesen, dass sich Magen und Darm bei Hitze öfter und schneller entzünden. Ich weiß nicht, was es war, aber ich hatte letztes Jahr einfach mal nur Durchfall. So aus dem Nichts. Auch im Sommer. Das macht mir auf der Ebene Angst, dass ich jetzt denke, doch anfällig für sowas zu sein. Und dann kann's ja diesen Sommer auch kommen. Mit Kotzen. Dabei bin ich GAR NICHT anfällig für IRGENDWAS und boah ja, scheiß Gedanken. Früher war der Sommer immer noch cool, jetzt is auch der ziemlich fürn Arsch. Ansonsten geh ich heute noch Gassi und bastel ein Geschenk.

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Re: permanentes krankheitsgefühl durch die emeto?

Beitragvon dariusbritt » 10.08.2015, 10:40

Dass solche Gedanken wie "Ich wollte Hunger haben" destruktiv sind und dich nirgendwo hinbringen werden, muss ich hoffentlich nicht erwähnen.

Hast du denn heute schon gefrühstückt?

Und was das googlen angeht: Versuche doch zumindest mal, es einfach nicht zu tun. Es passiert nichts, wenn du das nicht machst. Man kann alles pathologisieren, wenn man es nur genug versucht. Und das tust du.
Und wie schon gesagt wurde: Es bringt nichts, wenn du einen "Tick" nach dem anderen (inkl möglicher Erklärung dafür) auflistest. Weder dir, noch sonst irgendwem.
Wenn du wirklich etwas ändern willst, muss diese ständige physisch-fokussierte Selbstbeobachtung und -Analyse aufhören. Denn das ist es, was die Angst nur weiter füttert.

Hast du dich denn mittlerweile schon mal, wie vorgeschlagen, über Entspannungstechniken informiert? Wenn ja - und? Und wenn nein - wieso nicht?

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Re: permanentes krankheitsgefühl durch die emeto?

Beitragvon mimi » 10.08.2015, 10:42

Was für ein Geschenk bastelst du denn?

Und was kann man bei euch noch so machen - außer Google? Leg mal Google zur Seite, das macht dir nur noch mehr angst. Kleine Google-Geschichte: ich hatte länger keinen Urlaub und viel zu tun, so über die Woche. Hab dann freitags lang gefeiert und samstags quasi durchgeschlafen. Der gesunde Menschenverstand sagt "klar, is ja normal". Ich hab stattdessen "immer müde Ursachen" gegooglet. Montags drauf saß ich beim Arzt, weil ich hätte schwören können, dass ich einen - Achtung - nebennierentumor hab. Ich hatte urplötzlich schmerzen und alle Symptome, die ich finden konnte.

Deswegen: lass die googlei sein, das macht alles schlimmer. Oder Google ein Rezept, das du kochen könntest. Kann bei der Hitze ja auch erstmal "nur" ein Salat sein. Essen musst du. Und wenn du regelmäßig isst, kommt auch das Hungergefühl zurück - einfach, weil dein Körper sich wieder daran gewöhnt.
Lady Angst bittet zum Tanz, ich nehm die Beine in die Hand - ich sing nie mehr die alten Lieder und ich brenne den Tanzsaal nieder!

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Re: permanentes krankheitsgefühl durch die emeto?

Beitragvon ichbindeinalbtraum » 10.08.2015, 10:52

Problem ist, wenn ich erstmal gegooglet hab, vergess ich das, was ich gelesen hab, auch nicht mehr. Außerdem basiert meine jetzige Angst auf dem Sommer 2014, in dem ich Durchfall hatte und ich meine zu spüren, dass es mir jetzt genauso geht wie damals. Und wer weiß, vielleicht war das ja Magendarm und ich hab's jetzt einfach wieder, einhergehend mit diesem Durstgefühl, das ich noch von letztem Jahr kenne. Wenn ich dann darauf vorbereitet bin, Durchfall zu bekommen, ess ich lieber nichts. Hm.


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