Verzweifelt... :(

Zwischenmenschliches, Schwierigkeiten durch Schule oder Arbeit, eigene Macken und die Suche nach Gemeinsamkeiten, lustige Situationen oder auch mal unangenehme... - das alles ist genau hier richtig!

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immensus123
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Verzweifelt... :(

Beitragvon immensus123 » 29.08.2014, 20:13

Hallo! :)

Zuerst möchte ich euch warnen: Diese Geschichte ist 1. ziemlich lang und 2. auch recht heftig, bin ich der Meinung. Also wenn irgendwem schon bei dieser Warnung sehr schlecht wird, der sollte lieber nicht weiter lesen. Tipp: Der Artikel beinhaltet das Thema Alkoholkonsum und Selbstmord!"

Dennoch hoffe ich auf zahlreiche, hilfreiche Antworten!

Gerade bin ich zufällig auf diese Seite gestoßen, bin aber recht froh darüber!
Und zwar ist es so, dass ich vor mehreren Monaten auf einer Party war. Anfangs waren wir nur 3 Leute, dann wurden es immer mehr, auch welche die ich nicht kannte und ich verlor den Überblick. Jeder schleppte entweder Bier oder Kurze mit an. Ich dachte mir: Okay, du bist zwar nicht geübt was das Trinken angeht, aber "einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul" (wie man so schön sagt). Hinzu kam, dass ich vorher über einen sehr langen Zeitraum Stress in der Familie und mit Freunden hatte, weshalb es mit psychisch sowieso nicht all zu gut ging. Ich trank und trank, auf die Tanzfläche wollte niemand mit mir, denn ich bin eigentlich niemals der Typ Mensch gewesen, der sich einfach so betrinkt oder generell trinkt. Plötzlich wurde mir total komisch. Im ersten Moment war mir noch nicht richtig schlecht, aber meine Beine fingen an zu zittern, ich wurde so langsam total schwach und alles hat sich gedreht (viele von euch kennen das vielleicht auch, wenn sie schonmal betrunken waren). Ich erwähnte ja bereits, dass niemand tanzen wollte, also beschloss ich einfach, mich an die Seite zu setzen und mich auszuruhen. Es vergingen ein paar Minuten und plötzlich wurde mir extrem übel. Ich dachte schon, ich kotze gleich direkt vor meine Füße, aber es passierte noch nichts. Es kam dann ein ehemaliger Klassenkamerad zu mir und bot mir an, mir ein Taxi zu rufen. Er müsse nur noch eben seinem Kumpel bescheid sagen, damit dieser sich nicht wundere, wo er bleibt. Ich dachte: Okay, gut. Dann muss ich die 7-8 Kilometer nicht zu Fuß, im Dunklen und allein nach Hause laufen. Aber es dauerte mir zu lange, ehe er wieder kam und darum sah ich zu, dass ich schnellstens den Saal verließ. Ich machte mich auf den Weg und konnte schon kaum mehr geradeaus laufen. Einer der "Partyleute" schrieb mir bei Whatsapp, er komme gleich mit mir mit, ich solle langsam weiter gehen oder warten, er wäre gleich da. Ich drehte mich um, kippte dabei fast zur Seite weg, alles drehte sich so dermaßen heftig. Ich ging also einfach weiter, setzte mich auf halber Strecke auf den Fahrradweg, direkt neben der Hauptsraße, und pinkelte dort erstmal hin, weil ich so derbe dringend musste. Irgendwann kam ich dann, Gott sei dank, heil zu Hause an und musste nur noch unsere Haustür auf bekommen. Erst suchte ich eine gefühlte Ewigkeit nach dem Schlüssel und als ich ihn dann fand, musste ich mich extrem anstrengen, das Schlüsselloch zu finden. Da unser Schloss aber sowieso schon eine Macke hatte, ging die Tür erst nach 10-20 Versuchen auf. Ich zog mich um (Schlafzeug), war schon im Keller (da ich dort mein Zimmer habe) und wollte dann kurz nach oben, um mir Wasser zu holen oder so, das weiß ich nicht mehr genau. Ich konnte mich gerade so noch an der Wand neben den Treppenstufen abstützen und es passierte: Ich musste brechen... Erst kam nichts, weil ich sowieso nichts außer Alkohol im Magen hatte. Beim zweiten Würgen kam's dann flüssig (der Alkohol). In dem Moment war das für mich gar nicht soooo extrem heftig, weil ich noch so heftig betrunken war. Ich machte es, so gut es ging, sauber und sprühte dann mit Deo, damit niemand aus meiner Familie etwas davon bemerken konnte. Als ich dann mehrere Stunden durchschlief und aufwachte, hatte ich heftigste Kopfschmerzen. Ich stand auf und lief nervös im Zimmer rum, denn ich merkte schon, dass gleich wieder was kommt... Den Mülleimer hatte ich sozusagen schon in der Hand. Ich musste mich dann noch 2mal übergeben... Auch wieder nix außer Alkohol, war schließlich nix anderes mehr im Magen drin.

Die Wochen die darauf folgten, waren der reinste Horror für meine Psyche. Ich entwickelte eine extreme Angst vor dem Erbrechen, die Emetophobie. Sie wurde so dermaßen heftig, dass ich 2 Selbstmordversuche beging, von denen bis heute niemand etwas weiß. Ich hatte sogar schon einen Abschiedsbrief geschrieben.

Ihr müsst wissen, dass ich schon immer untergewichtig war. Die Ärzte konnten allerdings nie feststellen, warum. Gegessen hatte ich bisher immer normal. Aber nach dieser Party veränderte sich das. Ich aß kaum noch, hatte keinen Hunger, mir war schlecht, ich war total geruchsempfindlich,...

In den Wochen nach der Party nahm ich noch stärker ab, sodass ich im Moment bei 10 Kilo Untergewicht bin. Ich habe es zwar schon so weit geschafft, dass ich wieder (zum Großteil) normal esse, aber zunehmen tue ich trotzdem nicht, kein Bisschen!

Unter recht extremen Ängsten leide ich immer noch, auch wenn sie nicht mehr ganz so heftig sind und sich etwas gebessert haben. Aber wenn ich zum Beispiel in die Öffentlichkeit gehe, dann stelle ich mir, ohne dass ich es möchte, Situationen vor, in denen sich jemand übergibt oder ich erinnere mich an Situationen aus Filmen, was es auch ist, es überkommen mich dann "Übelkeitswellen", die teilweise so heftig sind, dass ich fast schon einen Würgereiz bekomme. Aber eben nur fast.

Zur Zeit habe ich vor fast allem Angst! Vor der neuen Schule auf die ich bald gehe, vor Referaten die ich dort evtl. halten muss, vor spontanen oder geplanten Ausflügen mit der Familie oder Freunden, einfach vor allem. Ich habe Angst, dass ich mich dann aus bestimmten Gründen wieder übergeben muss oder mich mit irgendwelchen Krankheiten anstecke.

Ich habe verschiedene Zwangsneurosen und Macken entwickelt, die ich vorher nie hatte.

Ich hatte schonmal eine Phase mit recht starken Zwangsneurosen, allerdings hatte das andere Gründe und Auslöser. Dies ging jedoch nach einiger Zeit wieder weg. Auch dort hatte ich Gewichtsprobleme. Ich kann mich aber nicht mehr so genau an alles erinnern, ich war noch recht klein.

Was ich auch weiß ist, dass ich als Kleinkind recht oft eine Magen Darm Grippe hatte. Entweder lag es an meinem damaligen noch recht unhygienischem Verhalten oder woran auch immer. Wir hatten zum Beispiel auch Katzen, welche ja ebenfalls Krankheiten übertragen und mit anschleppen können.

Naja, ich bin froh, dass ich das hier mal los werden konnte! Mein Traum wäre es, endlich wieder einißermaßen mit dieser Phobie umgehen zu können und vielleicht auch den Grund für mein ständiges Untergewicht zu finden und dann endlich mein Idealgewicht zu erreichen!
Ich hoffe, ich bekomme hilfreiche Antworten zu diesem Thread, das würde mich sehr freuen!

Lg, Jenny
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Re: Verzweifelt... :(

Beitragvon Sase » 29.08.2014, 21:41

Liebe Jenny,

BITTE - und das meine ich sehr ernst - such Dir Hilfe!

Dir kann geholfen werden, Ängste sind therapierbar, aber dafür musst du zu aller erst den Schweinehund überwinden und mit deinem Umfeld sprechen und dich outen. Es geht vielen anderen so wie dir. Es muss dir nicht peinlich sein - auch wenn es niemand an die große Glocke hängt, ich würde wetten, dass es selbst in deinem eigenen schulischen Umfeld andere SchülerInnen mit psychischen Problemen gibt.

Das diese Geschichte dich schwer belastet, ist nachvollziehbar. Du musst sie aufarbeiten, unter Anleitung.

Wie ist das Verhältnis zu deinen Eltern?
Könntest du dir vorstellen, dich an den/die VertrauenslehrerIn deiner Schule zu wenden?
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Re: Verzweifelt... :(

Beitragvon immensus123 » 29.08.2014, 21:49

Danke schonmal für deine Antwort!

Aber es geht hier doch speziell um die Emotophobie und genau das ist auch mein Problem! Natürlich kann man sich wegen Zwangsneurosen und ähnlichem behandeln lassen. Aber genau diese Angst hier ist noch nicht gut erforscht, darum geht es ja hier speziell. Darum ist die Seite da. Es ist nicht so, dass ich mir keine Hilfe holen will oder nicht kann, aber wenn sich hier ein Arzt, Psychologe oder was auch immer damit auskennen würde, dann wäre ich schon lange dort hin gegangen. Wie gesagt, diese Seite besteht gerade deshalb, weil diese Angst neu und unerforscht ist, hier kann man sich darüber unterhalten und sich Tipps holen. Und nichts anderes versuche ich. Ich bin sicher nicht die Einzige hier, der es so geht.
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Re: Verzweifelt... :(

Beitragvon Sase » 29.08.2014, 22:09

Ja, Jenny, das ist mir bewusst, ich bin der Betreiber dieser Seite.
Allerdings stimmt es nicht, dass Emetophobie nicht erforscht ist. Sollte dies fälschlicherweise noch auf der Seite stehen, kann ich dich beruhigen: Es gibt etliche Studien, die in den vergangenen Jahren weltweit betrieben wurden und sich mit der Emetophobie beschäftigen. Für die Wahl eines Therapeuten ist darüber hinaus auch gar nicht erforderlich, auf Emetophobie spezialisiert zu sein, sondern auf Ängste. Jeder Therapeut, der sich damit auskennt und gewillt ist, sich auf einen Patienten einzulassen, kann auch mit einem Emetophobiker arbeiten. Du wirst deutschlandweit keinen "Spezialisten" finden und hier trotzdem etlichen Menschen begegnen, denen Therapien aus ihrer Angst heraus begleitet haben. Ängste sind sehr gut erforscht. Aus deinem ersten Post hatte ich gar nicht den Eindruck gewonnen, dass du dich schon nach therapeutischer Hilfe umgesehen hast.
Was hast du denn bisher alles schon (erfolglos) unternommen?
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Re: Verzweifelt... :(

Beitragvon immensus123 » 29.08.2014, 22:19

Erstmal wollte ich mich jetzt entschuldigen, wollte nicht irgendwie "gemein" oder "giftig" oder "angreifend" rüber kommen. Aber bisher hat mir jeder immer den Spruch an den Kopf geknallt "Such dir Hilfe", oder ähnliches. Das konnte ich einfach nicht mehr hören, darum hab ich vielleicht etwas überreagiert. Ich habe zwar ein recht gutes Verhältnis zu meinen Eltern, allerdings halten sie, und das kann ich sehr gut nachvollziehen, gar nichts von Psychologen. Ich habe mehrere Leute in der Familie und auch Freunde, die bei Psychologen waren oder es immer noch sind. Sie alle wurden abgestempelt, es half/ hilft ihnen bis heute nichts. Meistens wurden nur Tabletten verschrieben. In den Gesprächen wird sich die Geschichte angehört und "Ja und Armen" gesagt. Das war es dann. Ich will hiermit nicht sagen, dass jeder so ist. Aber die Denkensweise meiner Mutter, bezüglich Psychologen, Therapeuten, und und und sind absolut berechtigt (wenn man bedenkt, was bisher bei uns passiert und vorgefallen ist). Ich bin auf meiner alten Schule zu einer Vertrauenslehrerin gegangen, aber das betraf nur die voherigen psychischen Probleme, auf Grund der vielen verlorenen Freunde, in einer sehr schweren Phase. Ich war auch bei meinem Hausarzt, aber da hat das mit der Schweigepflicht nicht so ganz geklappt (um es vorsichtig auszudrücken). Das Gleiche passierte auch, als ich bei einem Neurologen anrief. Also was solche Dinge angeht, hatte ich bisher nur Pech. Sie stempelten mich alle als Magersüchtige ab (das mit meinem Gewicht hatte ich ja bereits erwähnt), aber das hat definitiv andere Gründe, und da bin ich mir absolut sicher (nur um das klar zu stellen).
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Re: Verzweifelt... :(

Beitragvon Sase » 29.08.2014, 22:35

Keine Angst, ich hab das nicht als giftig oder dergleichen empfunden, eher als verzweifelt. Die meisten hier sind vertraut mit den "Such dir mal Hilfe (weil ich habe keine Lust und kann dir eh nicht helfen)"-Ratschlägen. Aber versuch mal, dir vor Augen zu halten, dass die Menschen, die dir hier schreiben, dich nicht abwimmeln wollen, sondern wissen, wovon sie sprechen. "Such dir Hilfe" heißt hier nicht "Komm geh wieder, du bist eh ein hoffnungsloser Fall" oder sowas!

Ich weiß, dass es mit 17 sehr schwer ist, sich autonom ohne Wissen der Eltern zu bewegen. Deswegen war meine Frage, wie gut das Verhältnis zu deinen Eltern ist. Wissen sie wie weit dich deine Angst treibt? Es gibt viele Menschen, die gegen Psychologen sind - so aus Prinzip und in der Regel waren sie selbst noch nie dort. Es gibt auch wirklich einige, echt schlechte Psychologen. Wenn du nicht gerade an eine Totalniete gerätst, würde es mich stark wundern wenn z.B. ein Verhaltenstherapeut (das ist immer noch die erfolgreichste Therapiemethode bei Ängsten) sich deine Geschichte anhört und Ja und Amen sagt, denn das widerspricht der Absicht dieser Therapieform vollkommen. Fazit ist eigentlich: Du selbst hast noch keinen Kontakt zu Therapeuten gehabt, aber bist da negativ zu eingestellt. Was ist denn z.B. wenn du dich mal an eine Erziehungsberatungsstelle wendest? Klingt vielleicht erst mal seltsam, da du niemanden erziehst, - aber diese (kostenlosen) Beratungsstellen haben ein ganze breites Angebot an Beratung, auch wenn der Name erst mal irreführend ist.

Bezüglich der Vertretungslehrerin lohnt vielleicht ein neuer Versuch an der neuen Schule?

Das mit dem Untergewicht ist für Emetophobiker leider sehr häufig ein Problem. Wenn du dich hier im Forum ein bisschen umhörst, wirst du sicherlich Ratschläge kriegen, wie man es als Emo aushält zuerst mal als Magersuchti abgestempelt zu werden und wie es auch gelingt mit der Zeit dieses Vorurteil beim Gegenüber abzubauen. Wenn Emetophobie aber dazu führt, dass man z.B. in lebensbedrohliches Untergewicht gerät, ist (leider) erst mal egal, was nun konkret die Ursache ist - ob nun Emo oder Magersucht, dann ist man schlichtweg in Lebensgefahr und hat das selbe Resultat.
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Re: Verzweifelt... :(

Beitragvon immensus123 » 30.08.2014, 00:06

Von dieser speziellen Angst wissen sie nichts, aber bisher haben sie immer negativ reagiert, wenn ich meine Ängste ansprach. Außer es waren banale Dinge. Ansonsten sagen sie immer "Ach komm, spinn nicht rum!". Und das ist wirklich immer so... Vielleicht nehmen sie mich da nicht ernst.

Eine solche Beratungsstelle habe ich schon angeschrieben. Aber die sind extrem voll, keine Termine mehr frei. Erst in mehreren Wochen oder Monaten. Und bis dahin kann schon wieder so viel passiert sein...

Zumal mir meine Eltern auch mal gedroht haben: Wenn du dir therapeutische Hilfe suchst, dann geschieht ein Unglück und du bist nicht mehr unsere Tochter. Keine Ahnung, ob man so etwas ernst nehmen kann.

Und nochmal zum Untergewicht: Das habe ich nicht erst seit geraumer Zeit, das ist schon seit meinen ersten Lebensjahren der Fall, schon bevor die ganzen Probleme begonnen haben. Habe mich schon auf eine Schilddrüsenüberfunktion testen lassen, allerdings konnte nichts festgestellt werden. Bis mir einfiel, dass ich zu der Zeit die Pille nahm und diese kann die Ergebnisse verfälschen. Habe sie also abgesetzt und werde bald einen neuen Test machen lassen. Dann wäre das jedenfalls schonmal geklärt.

Was mich zur Zeit wirklich am heftigsten trifft ist, dass ich gerade wegen der Emetophobie auch gewisse "Nebenängste" entwickelt habe. Oder vielleicht sollte man es besser Macken und Splins nennen. Diese schränken mich schon ziemlich ein, im Alltag. Also mich stört es selbst sehr, aber ich mache es trotzdem weiterhin, weil diese große Angst vor dem Erbrechen eben immer noch besteht. Manchmal wünsche ich mir, ich könnte diese Angst mit einer anderen Angst tauschen, so doof es auch klingen mag.
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