Führerschein

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dariusbritt
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Führerschein

Beitragvon dariusbritt » 24.06.2013, 19:40

Hallo!

Der Führerschein ist im Moment ein Thema, das mich sehr beschäftigt. Zum einen bei den Fahrstunden, wobei das mittlerweile geht. Allerdings hatte ich anfangs ein paar Mal Angst (vor allem bei der ersten Autobahnfahrt) davor, mir könnte es beim fahren schlecht werden und ich kann nicht anhalten. Aber ein viel größeres Problem stellt momentan der damit verbundene Erste-Hilfe-Kurs dar. Ich habe bereits einiges draufgezahlt um das bei einem bekannten in Einzelsitzungen (Praxis+Theorie) zu machen. Den Theorie-Teil habe ich jetzt Gott sei Dank schon hinter mir, ich schaffe es aber ums verrecken nicht den Praxis-Teil anzugehen. (* Erklärung warum - weil evtl. Trigger). Aber ohne den kann ich leider nicht zur Prüfung... :/

Jedenfalls, wie war das bei euch so? Null Probleme oder auch ein kleiner Kampf?

* Ich habe ein riesengroßes Problem damit, über Verletzugen jedweder Art zu reden oder zu hören, weil ich mir alles immer vorstelle und dann Angst habe, dass mir davon so schlecht wird, dass ich mich übergeben muss. Und das ist so schlimm, dass ich nach 30 Minuten eine handfeste Panikattacke bekomme.

expanse
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Re: Führerschein

Beitragvon expanse » 24.06.2013, 21:25

Hey :) Also einem wird beim Fahren selten schlecht, denn man ist sooo konzentriert im Verkehr, grade auch am Anfang, dass man keine Zeit hat um Übelkeit zu entwickeln (trifft vllt nicht grade auf einen Virus zu, aber bei Übelkeit seelisch (panikattacken) oder wenn man das autofahren nicht verträgt). Mich hat das Autofahren zumindest bisher immer beruhigt, dabei wurde mir schon oft schlecht als Beifahrer, grade wenn ich mich irgendwo reinsteigere.

Was den Erste-Hilfe Kurs betrifft:
Rede mit dem Leiter, der den Erste Hilfe kurs macht darüber. Wenn er professionell ist, versteht er es. Es bringt niemanden im Straßenverkehr wenn man helfen wird, umkippt und selbst zur last wird für die Sanitäter. Das wurde mir damals eingetrichtert. Dann lieber "nur" Notruf rufen bzw hilfe holen und natürlich davor an erster Stelle die Unfallstelle absichern.
Liebe Grüße aus dem schönen Unterfranken :)

entschuldigt eine Tippfehler :/ ich bin manchmal so schnell im schreiben, dass das leider oft passiert :/ ^^

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Re: Führerschein

Beitragvon 84Nachtfee » 28.06.2013, 07:22

Ich hatte damals keine Probleme. Man ist meißt so konzentriert. Auch beim Erste-Hilfe-Kurs...

Ging so schnell und ohne Angst vorbei.

Ich habe mir im Vorfeld auch unnötig Angst gemacht.

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Bellchen
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Re: Führerschein

Beitragvon Bellchen » 28.06.2013, 23:02

Ich habe bis jetzt auch noch keinen Führerschein gemacht. Vor dem Erste-Hilfe-Kurs hätte ich auch Angst aus denselben Gründen. Mir ist in der Schule schon immer schlecht geworden, wenn es um Krankheiten oder Unfälle ging.

Kinabalu
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Re: Führerschein

Beitragvon Kinabalu » 30.06.2013, 00:12

Vor dem erste Hilfe-Kurs hatte ich damals auch total Angst. Es gingen auch solche Horrorstories rum, dass man sich da Videos angucken müsse wo Leute verstümmelt werden. Und dann ging das bei mir auch noch den ganzen Tag und ich hatte wirklich Angst dass mir direkt am Anfang schlecht wird.
Aber es ging voll klar. Schade, dass du schon die Einzelstunde gemacht hast denn ich fand grade das praktische in der Gruppe sehr spaßig. Wir mussten auch nur bei einer Puppe eine Herz-Rhythmus-Massage machen, Beatmen und in die Stabile Seitenlage bringen. Was steht bei dir denn noch an?
Ich muss sagen, dass ich mich damals nach dem Kurs sehr gut gefühlt habe-sehr kompetent und wirklich das Gefühl hatte jemandem helfen zu können wenn jetzt wem was passieren solte. Inzwischen ist mein Kurs einige Jahre her und ich werde ihn denächst mal auffrischen. Solche Kurse sind wirklich wichtig und retten tatsächlich Leben. Deswegen würde ich dir wirklich sehr ans Herz legen, dass du die Zähne zusammenbeißt und lernst was es zu lernen gibt. Denn "nur" den Notarzt rufen reicht einfach oft nicht aus-und man kann schneller in einer Situation sein in der man helfen muss als man denkt.

Letzes Jahr hatte meine Mama in der Schule einen plötzlichen Herzstillstand. Es wurde ein Rettungswagen angerfen aber es waren grade alles unterwegs bzw in einer anderen Stadt und so dauerte das ganz sehr sehr lange(ca 30 Minuten). Eine der ersten Ersthelferinnen war ein Mädchen das durch Zufall vor Ort war, weil es seine kleine Schwester besuchen wollte und das grade seinen Erste-Hilfe-Kurs für den Führerschein hinter ich hatte. Sie wurde schnell von einem Arzt abgelöst aber sie war die Person die als erstes vor Ort war und hätte sie nichts unternommen würde es meiner Mutter jetzt nicht so gut gehen. Du siehst das Thema liegt mir sehr am Herzen, aber vielleicht hilft dir das ja dich etwas für den Kurs zu motivieren weil du da wirklich was wichtiges lernst.
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dariusbritt
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Re: Führerschein

Beitragvon dariusbritt » 01.07.2013, 19:52

Entschuldigt bitte, dass ich erst nach so langer Zeit antworte, aber ich war ziemlich beschäftigt.

Dass ich Einzelsitzungen mache, war für mich von Anfang an klar, weil die Wahrscheinlchkeit, dass ich abbreche, für mich viel größer ist, wenn ich in einer Gruppe bin (weil ich mir im Kopf dann denke "Das ganze läuft auch ohne dich weiter, kein Ding, wenn du jetzt abhaust" aber wenn ich allein bin, läuft der Kurs eben nur wenn ich dabei bin).

Das mit den Videos (bzw bei mir war die Rede von Bildern) habe ich auch gehört und da hat auch meine Begleitperson mit dem Sanitäter vorher besprochen, dass wirklich nur relevante Bilder gezeigt werden. Er hat sich auch prima daran gehalten.

Nur es ist bei mir wirklich so ein sensibles Thema, dass ich schon allein bei den Worten "offener Bruch" angefangen habe zu heulen wie ein Schlosshund und am ganzen Körper gezittert habe.

Da ich aber weiß, dass das ganze wichtig ist, habe ich mit meiner Therapeutin gesprochen und ich werde dann wohl erstmal den letzten Part mithilfe von Medikamenten durchziehen. Anders geht es einfach nicht und da ich mittlerweile so viel Geld in den Führerschein investiert habe, möchte ich das ganze nur sehr ungern verfallen lassen.

Und es ist ja nicht so, dass ich mir denke "einmal hinter mich bringen, dann brauche ich's nie wieder". Ich arbeite an meiner Angst und ich will auch in der Lage sein Erste Hilfe zu leisten, nur im Moment klappt es eben nur so.

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Re: Führerschein

Beitragvon Viiii » 16.07.2013, 13:59

Ich war auch ein bisschen nervös vor dem Nothelferkurs...war aber dann nicht so schlimm, wir haben auch nicht allzu schlimme Bilder gesehen...das einzige was ich ekelhaft fand, war die Mund-zu-Mund Beatmung...wir bekamen so Plastikpuppen, denen wir den Mund mit Desinfektionstüchlein abwischen mussten um danach die Puppe beatmen zu können...ich habe sogar zwei Tücher verbraucht und fand es immernoch ekelhaft...ich hätte gerne etwas drüber gelegt...fand das so unhygienisch...dann dachte ich aber, ich mache keine Szene und machte es einfach (wir haben in der Gruppe bei jedem gemessen wie oft er beatment konnte in 5 Minuten und ich war sogar die beste!:))...danach war ich stolz auf mich, obwohl ich Angst hatte mich durch diese Puppe angesteckt zu haben...wer weiss wieviel vor mir die Lippen schon auf dem Ding hatten...es passierte dann aber nichts...
Die Fahrstunden liefen gut bei mir, hat mich gut abgelenkt...
Gestern hatte ich meine Fahrprüfung und mir war es ziemlich schlecht vorher und ich war nervös...ich wusste ja aber den Grund für meine Übelkeit, deshalb ignorierte ich es möglichst...
Ich habe gestern meine Fahrprüfung bestanden!:) Ich bin wirklich stolz auf mich, dass ich es endlich geschafft habe!:)

Uns wurde im Nothelferkurs gesagt, dass man nur so weit helfen soll bei einem Unfall, wie es einem zugetraut werden kann...ich kann mir leider auch nicht vorstellen, gleich voll mit anzupacken und einem Ohnmächtigen den Mund zu öffnene, dass er nicht an seinem Erbrochenen erstickt...Fremde zu beatmen kann ich mir auch nicht gut vorstellen...ich denke aber auch, dass ich nicht einfach jemanden sterben lassen würde wegen meiner Angst...da ist mir ein Menschenleben wichtiger...deshalb glaube ich, dass wenn es wirklich nötig ist und ich ganz alleine wäre, sich eine Lösung finden würde um nach meinem Ermessen zu helfen...mit diesen Gedanken habe ich mein Gewissen vorerst beruhigt und ich hoffe sehr, dass ich niemals in so eine Situation kommen werde, dass ich Leben retten muss...

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Re: Führerschein

Beitragvon mimi » 16.07.2013, 16:21

Glückwunsch, Vii! :-)
Das mit der Übelkeit vor der Prüfung kennen glaub ich alle - ob Emo oder nicht ;-) schön, dass du's trotzdem durchgezogen und geschafft hast!

Ich denk auch, dass sich jeder von uns in der Notfallsituation zusammenreissen und helfen könnte - wenn man in so einem Moment die Emo nicht automatisch erstmal vergisst...
Lady Angst bittet zum Tanz, ich nehm die Beine in die Hand - ich sing nie mehr die alten Lieder und ich brenne den Tanzsaal nieder!

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Re: Führerschein

Beitragvon Viiii » 16.07.2013, 16:54

Danke!:)
Da hast Du recht, vor so einer Prüfung ist es den meisten übel...:)

Ich möchte noch erwähnen, dass ich der Meinung bin, dass wenn wir trotz Emo grössere Sachen erreichen (sei es der Führerschein, ein Sprachdiplom oder Schulabschluss), haben wir viel mehr geleistet als die "Normalen"! Wir können also viel stolzer sein auf uns, wenn wir etwas schaffen! Denn wir haben zusätzlich Hürden im Weg, die wir überwinden müssen. Also sind wir nicht schwächer, als andere sondern sogar stärker! Und solche Erfolgserlebnisse geben auch wieder mehr Kraft um gegen die Angst anzukämpfen...

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Re: Führerschein

Beitragvon dariusbritt » 29.07.2013, 20:55

Viiii hat geschrieben:Ich möchte noch erwähnen, dass ich der Meinung bin, dass wenn wir trotz Emo grössere Sachen erreichen (sei es der Führerschein, ein Sprachdiplom oder Schulabschluss), haben wir viel mehr geleistet als die "Normalen"! Wir können also viel stolzer sein auf uns, wenn wir etwas schaffen! Denn wir haben zusätzlich Hürden im Weg, die wir überwinden müssen. Also sind wir nicht schwächer, als andere sondern sogar stärker! Und solche Erfolgserlebnisse geben auch wieder mehr Kraft um gegen die Angst anzukämpfen...


Das hat mir so ähnlich mein Therapeut auch mal erzählt. Er meinte, dass ich zu hohe Ansprüche an mich selbst stelle ('normal' sein, 'normale' Dinge schaffen wie bspw. Führerschein etc) durch Vergleich mit 'gesunden' und dass ich eigentlich stolz auf mich sein kann und es eine sehr gute Leistung ist, wenn ich Dinge 'normal' schaffe. Er hat das verdeutlicht an einem Beispiel mit einem Weitspringer: Die anderen haben zwei gesunde Beine und springen eine gute weite, ich jedoch schnalle ein Bein fest und erreiche trotzdem die gleiche Leistung. Das Endergebnis ist zwar das gleiche, ich habe in dem Moment jedoch viel mehr geleistet, als mein Gegenüber. Entschuldigt bitte, falls das jetzt keinen Sinn macht. Ich habe Probleme solche Gedanken in Worte zu fassen.

Glückwunsch zur bestandenen Prüfung!

Ich selbst kann leider noch von nichts weiter berichten, da die Person, die den Kurs bei mir leitet gleichzeitig im Freibad als Rettungsschwimmer arbeitet und im Moment natürlich dann jeden Tag arbeiten ist und keine Zeit hat. Aber ich hoffe, dass ich es trotzdem irgendwann demnächst mal hinbekomme... Ich will das jetzt endlich hinter mich bringen.

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Re: Führerschein

Beitragvon dariusbritt » 13.12.2013, 15:34

Kleines Update:

Habe den Kurs mittlerweile hinter mir! :mrgreen: Zwar mit Medikation, aber ich fand es ziemlich interessant, vor allem den praktischen Teil und bin nun noch motivierter, meine Angst weiter zu bekämpfen. Und es ist definitiv ein Ziel von mir, in ein paar Jahren, wenn ich wichtigere Situationen (wie z.B. Arztbesuche) allein meistern kann, noch einmal freiwillig einen Kurs zu besuchen - nicht in Einzelsitzung und ohne Medikamente :)

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Re: Führerschein

Beitragvon dariusbritt » 25.02.2014, 20:17

Entschuldigt bitte den Doppelpost, aber ich wollte nicht extra noch einmal einen neuen Thread aufmachen und muss mir alles gerade mal ein bisschen von der Seele schreiben, in der Hoffnung, dass es dann (zumindest teilweise) aus meinem Kopf raus ist.

Ich habe in genau zwei Wochen eeeeendlich praktische Prüfung. Nur leider fange ich jetzt schon an mir extremen Stress zu machen.

Die theoretische Prüfung war vor ca. 3 Wochen und da habe ich auch schon mit Sachen zu kämpfen gehabt, die mir bis dahin in der Form noch NIE passiert sind. Ich bin normalerweise ein Prüfungsmensch. Bei meinen schriftlichen Abschlussprüfungen, habe ich lediglich am Abend vor der Prüfung und direkt davor leichte Nervosität verspürt und während der Prüfung selbst, war ich auch sehr locker. Selbst die Emo war nicht schlimmer als sonst, obwohl ich davor von ein paar Vorfällen gehört habe, wo sich Leute im Prüfungssaal übergeben haben. Hatte am Ende auch die besten Prüfungsergebnisse der Stufe. Bei den mündlichen, war ich direkt vor der Prüfung um einiges nervöser, aber auch eher positiv? Ich kann es nicht beschreiben. Aber es war eben keine richtige Angst und auch erst recht keine Emo-bezogenen Gedanken etc pp.

(der folgende Absatz ist evtl. triggernd)
Vor der theoretischen Führerscheinprüfung war ich allerdings das komplette Gegenteil: Die ganze Woche davor habe ich unglaublich schlecht geschlafen, habe ein Drittel meines Tages mit exzessivem Lernen verbracht und am Vortag und Tag der Prüfung, habe ich nichts mehr essen können, ohne dass es direkt von Bauchkrämpfen begleitet unten wieder rauskam und mir war die ganze Zeit furchtbar schlecht. Ich habe am Morgen der Prüfung auch überlegt mir eine Packung Vomex zu kaufen, habe es dann aber aus mehreren Gründen gelassen. Die Autofahrt zur Prüfstelle war der absolute Horror. Warum ist ja nicht so wichtig, aber ich dachte die ganze Zeit, bis zum Moment, als ich im Prüfsaal saß, ich müsse mich jeden Moment übergeben. Mit der Prüfung war dann alles schlagartig weg. Als ich zu Hause war, habe ich mir auch direkt ein Hefestück vom Bäcker reingepfiffen - ohne Folgen. Das war bei mir noch NIE so. Ich habe NIE körperlich auf irgendwelche Prüfungen reagiert und selbst bei Stresssituationen, hatte ich vielleicht mal kurz ein bisschen Durchfall, aber dann gings wieder. Aber da war mir wirklich die gesamte Woche kotzübel und ich hatte Angst wie lange nicht mehr.

Und ich merke jetzt, wie das ganze schon wieder losgeht. Die Angst ist auf einem Level, auf dem sie lange nicht war, und mein Körper reagiert auch auf den Stress. Zu der Prüfung kommt eben noch schulischer Stress, den ich auch nicht so einfach wegstecke.

Ich befürchte, dass ich am Tag der Prüfung total unkonzentriert vor Angst bin und mein Kreislauf auch nicht ganz mitmacht, weil ich ja nicht so viel Essen kann, durch die Gastritis und durch die Emo. :( Es ist einfach nur so anstrengend und es nervt, dass mein Körper aus heiterem Himmel so extrem anfällig für Stress ist.

Hab mir vorhin schon einen Haufen Tees gekauft weil ich auf keinen Fall wieder in die Medikamentenschiene abrutschen will... Hoffe mal, die bringen ein bisschen was.

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Quitscheentchen
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Re: Führerschein

Beitragvon Quitscheentchen » 06.02.2015, 22:05

wie ist der praktische teil gegangen? Ich hoffe du kannst inzwischen besser mit deiner Angst umgehen. Viel Erfolg weiterhin!!


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