Kieferorthopädenpanik!

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katzi5
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Kieferorthopädenpanik!

Beitragvon katzi5 » 12.11.2012, 20:18

Hey Leute :)
Ich wollt nur mal schnell was loswerden: Ich habe das große Los gezogen, eine fiese Zahnlücke zu haben.Die Ärtze konnten aber nie was machen, weil ich noch sehr lange Milchzähne hatte. Dieses Jahr aber ging es mit dem Kieferorthopäden los.Und es ist der Horror für mich!
Ich hasse es lange auf diesem Behandlungstuhl zu liegen und sich nicht bewegen zu dürfen. Mir kann es davor supergut gehen, sobald ich die Praxi betrete wird mir schlecht und ich bekomme Panik. :(
Es ist für mich immer total die Qual einfach ruhig dazuliegen.Wenn ich mich übergeben sollte kann ich nicht weg und das hört sich total blöd an, wenn ich mir den satz so durchlese :D Aber wenn mal wieder in der Situation bin, hört mein Verstand auf zu funktionieren :/
Das Schlimme: Nächste Woche bekomme ich auch noch oben so ein Gaumending (Keine Ahnung wies heißt, aufjedenfall ist das so ein Draht der vom einen Backenzahn zun anderen geht, damit sie sich nicht nach vorn bewegen). Und ich werd schon panisch wenn mir der normale Arzt son Holzdings in den Hals schiebt....keine Ahnung wie ich das 2 Jahre lang aushalten soll, aber meine Zähne will ich auch endlich gerade haben :(
Habt ihr auch solche Probleme? Und wie geht ihr damit um? Hat/Hatte jemand mal eine Zahnspange??
Entschuldigung, darf ich sie mal kurz zerstören?

MamaVanni
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Re: Kieferorthopädenpanik!

Beitragvon MamaVanni » 13.11.2012, 07:04

Hallo katzi!
Das mit dem Holzding beim Arzt kenne ich- das ist noch eine sehr schwere Situation für mich und ich Krieg totale Panik wenn ich das Ding nur in der Hand eines Arztes sehe. Vor solchen Situationen muss ich tief in mich gehen und tief durchatmen und dann geht es nach dem Augen zu und durch Prinzip.
Vor Zahnarztbesuchen habe ich auch total schiss- ich denk dann auch immer oh Gott was passiert denn jetzt wenn ich mich tatsächlich übergeben muss? Selbstverständlich musste ich das natürlich noch nie. :)
Ich finde es gut, das Du trotz deiner Angst sagst, dass diese Zahnstange notwendig für dich ist.
Eine bekannte von mir ist zahnarzthelferin und ich habe sie mal gefragt wie oft sich jemand tatsächlich übergeben muss. Es passiert tatsaechlich sehr selten- wenn überhaupt passiert es sehr aufgeregten Kindern beim Abdruck machen.

Außerdem wissen die Ärzte ja, dass der Mundraub sehr empfindlich ist und passen dementsprechend auch auf.
Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewißheit, dass etwas einen Sinn hat, egal wie es ausgeht.
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katzi5
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Re: Kieferorthopädenpanik!

Beitragvon katzi5 » 13.11.2012, 19:56

Hallo :)
Danke für die antwort! Nächste Woche gehts los und ich werde versuchen nicht drann zu denken. Normalerweiße geht die Zeit auch gott sei dank schnell rum und die Kieferorthopädin weiß mittlerweile das ich überempfindlich bin, aber ich verfall leider trotzdem immer in Panik :/
Obwohl ich mich natürlich auch noch nie wirklich übergeben musste :D Und mein Hausarzt lässt das Holzding auch immer weg, weil ich schon als kleines Kind Panik davon bekommen habe. :D Allerdings ist das nicht so wenn er im Urlaub ist und eine Vertretung untersucht. o.O
Ich kann nur hoffen das die nächste Woche schnell vorrübergeht und die Behandlung auch schnell vorbei ist, denn danach muss ich eigtl. nix weiter befürchten.Und ich wette ich bekomm trotzdem Panik, genau dann wenn ich in die Praxis gehe und dieser schreckliche Arztgeruch in meine Nase kommt o.O
Entschuldigung, darf ich sie mal kurz zerstören?

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Bellchen
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Re: Kieferorthopädenpanik!

Beitragvon Bellchen » 19.03.2013, 18:44

Hi,

wie ist es jetzt mit der Spange?


Ich hab auch Angst vor Zahnarzt und Kieferorthopäde. :-(
Habe heute erfahren, dass mein einer Weisheitszahn raus muss. Habe total Angst vor der OP. Und in 3-4 Monaten bekomme ich noch 2 Kronen, da müssen Abdrücke gemacht werden und ich hab heute schon 2mal würgen müssen, als die am letzten Zahn hinten was gemacht hat. Habe da schon Angst wie das mit den Abdrücken wird.

hat jemand Erfahrungen mit sowas? Abdrücke machen lassen oder Weisheitszahn-OP?

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Re: Kieferorthopädenpanik!

Beitragvon schnueppchen » 19.03.2013, 18:59

Um eine Weisheitszahn-Op drücke ich mich erfolgreich seit Jahren, aber von Abdrücken kann ich ein Lied singen. Hab bestimmt im Laufe meiner KFO-Behandlung an die 50 Stück über mich ergehen lassen müssen. Angenehm ist was anderes, aber es dauert nur eine Minuten pro Abdruck. Am schlimmsten ist es, wenn diese Löffel reingeschoben werden, ich habe einen engen Kiefer und selbst der kleinste Löffel war zu groß. Aber wenn er erstmal saß, habe ich ganz ruhig und bewusst durch die Nase geamet und an das Shoppen hinterher gedacht :mrgreen: . Dann gab es auch keinen Würgereiz. Eklig ist es nur, wenn man erkältet ist und nicht durch die Nase atmen kann.

Alles Gute!

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Re: Kieferorthopädenpanik!

Beitragvon Bellchen » 19.03.2013, 19:07

Um die Weisheitszahn-OP komme ich nicht herum. Das hätte schon längst gemacht werden müssen, weil der Zahn waagerecht steht, eine Ecke rausschaut und da , weil ich da nicht putzen kann unter der Ecke, schon Karies ist.
Muss auf jeden Fall raus.

Mh, mal sehen mit den Abdrücken, die Zahnarzthelferin meinte, dass das nicht schlimmer wird als heute, als die am letzten Zahn ein Loch gemacht haben. Aber habe trotzdem Bedenken und vor der OP hab ich so und so Angst. :-( Hatte noch nie eine OP.

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Re: Kieferorthopädenpanik!

Beitragvon fallen angel » 20.03.2013, 00:50

also ich hatte vor 1 1/2 Jahren Zahn OP und gleich alle vier Weisheitszähne raus bekommen und ich muss sagen es war wirklich nicht schlimm!

ich habe ne spritze bekommen (Teil-Sedierung, keine Narkose) und dann weiß ich von nichts mehr, bin erst im Aufwachraum wieder zu mir gekommen und die Schmerzen waren jetzt auch nicht arg..

das blöde ist nur dass es etwas geschwollen ist und am anfang von der spritze noch etwas taub, aber die ganze zeit kühlen und trinken is auch kein problem.. essen dauert eine weile bis es wieder geht (konnte auch ne weile den mund nicht ganz aufmachen ;) aber wirklich alles halb so schlimm)

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Re: Kieferorthopädenpanik!

Beitragvon Bellchen » 17.05.2013, 10:22

Was sind denn die Unterschiede zwischen Teilsedierung und Vollnarkose? Macht das mit der Sedierung auch jeder Kieferchirurg?
Ich hatte jetzt einen Termin bei einer Kieferchirurgin und die meinte bei meinem labilen psychischen Zustand würde sie mir ja zu einer Vollnarkose raten und dann gleich beide unteren Weisheitszähne raus nehmen. Allerdings habe ich vor der Vollnarkose auch panische Angst. :-(
Wie ist das eigentlich mit Erbrechen? Ich habe an manchen Stellen gelesen, dass einem da bei der Weisheitszahn-OP das Blut in den Magen läuft und man dann erbricht?

Hat jemand Erfahrung mit der Vollnarkose?
Irgendwie habe ich einfach vor allem Angst. Wenn mit Vollnarkose dann vor dem Zuganglegen da mit der Kanüle, vor dem Intubationsschlauch, den man durch die Nase kriegt (und danach hat man dann Halsschmerzen), vor eventueller Übelkeit/Erbrechen/Kreislaufprobleme nach dem Aufwachen

Und wenn nur örtliche Betäubung dann vor dem Eingriff mit dem Rumfuhrwerken im Mund und dem ganzen drumherum, dass ich Panik kriegen könnte (mir wird vor dem Termin dann so und so übel sein und so)

und vor den Schmerzen und nur flüssiges essen, kühlen usw. danach auch (das ist ja egal bei welcher Behandlung).

Edit: Habe eben bisschen wegen der Sedierung gegooglet und das klingt für mich eigentlich am besten von den 3 Möglichkeiten.

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Re: Kieferorthopädenpanik!

Beitragvon Sase » 17.05.2013, 10:47

Es ist ja immer schwer, jemandem was zu raten... aber ich kann nur aus meiner Erfahrung heraus sagen: Ich habe mir in drei OPs alle vier Weisheitszähne nur mit örtlicher Betäubung rausoperieren lassen. Die OP ist abhängig von der Lage der Zähne - bei mir waren sie noch im Kiefer (der dann aufgefräst werden muss :shock: ). Ich weiß selbst nicht, wieso ich so bescheuert war, das dreimal so zu machen.

Ich würde jedem - vor allem wenn es um die unteren Zähne geht und sie noch im Kiefer liegen - dazu raten, das nicht bei vollem Bewusstsein zu machen. Ich fand das echt beide Male richtig richtig schlimm. Beim ersten Mal (2001) emotechnisch, beim zweiten mal (2008) eher wegen der brachialen Gewalt (das muss man leider so sagen, das ist nicht sanft, das ist wirklich "rummetzgern". Du kriegst dann halt wirklich alles mit. Weh tut es nicht, aber es wird halt echt Gewalt im Kopfbereich angewendet, die einem - wenn man nicht gerade Hooligan oder Gewaltverbrecher ist - so wirklich wiederstrebt (und mich persönlich auch geängstigt hat).

Von daher fände ich Halsschmerzen wegen eines Schlauches eigentlich viel unproblematischer :-)
Die Story mit dem Blut habe ich auch schon oft gehört, ich kenne allerdings niemanden, der wirklich erbrochen hat nach so einer OP. Ich denke, mit Voll- und Teilnarkose ist Dämmschlaf vs. Narkose gemeint. Nutz mal die Suchfunktion und such nach "Magenspiegelung" ("MS"). Da haben schon viele über beide Arten berichtet.
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Re: Kieferorthopädenpanik!

Beitragvon Bellchen » 17.05.2013, 12:08

Danke für deine Antwort.
Mh, also sollte ich den Gedanken an nur örtliche Betäubung wirklich ganz fallen lassen. Aber das hatte ich sowieso schon fast ausgeschlossen.
Ganz so kompliziert dürfte es bei mir auch nicht werden, weil ein Zahn schon mit einer Ecke rausschaut und der andere direkt unterm Zahnfleisch liegt, also ist nichts mehr so sehr tief im Kiefer. Bisschen weggefräst muss aber trotzdem werden, weil die sonst an die Wurzel nicht rankommen.
Vor der Vollnarkose hätte ich schon ziemlich Angst. Vom Internet her klang das mit der Sedierung bzw. Dämmerschlaf am besten. Ich glaube, ich rufe da nächste Woche mal an und frage, ob das da auch eine Möglichkeit wäre.

Was isst man denn dann am besten in den Tagen nach der OP?
Ich glaube am besten ich ziehe dann für die Zeit nach der OP zu meinen Eltern, sonst krieg ich zu Hause alleine bloß Panik

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Re: Kieferorthopädenpanik!

Beitragvon expanse » 17.05.2013, 13:36

Huhu also ich hatte in 2 "OPs" die Weisheitszähne rausbekommen mit einer örtichen Betäubung, pro Zahn sind es 8 Minuten, mit denen man rechnen muss, und davor halt die Spritzeneinwirkzeit. Da ich auch Angst vor einer Vollnarkose habe, habe ich mich für die 16 min "Qual" entschieden, vor allem weil ich danach auch kontrollieren kann, ob und wieviel Blut ich schlucke.
Ich habe nach der OP noch lange nachgeblutet und bin immer mit einem Becher rumgelaufen um dann darein zu spucken um es nicht runterschlucken zu müssen. Und riiiiesen Hunger hatte ich, Milch soll man ja nicht, habe aber trotzdem Pudding und Kartoffelbrei "gegessen" (eher genippt xD). Am Besten sind solche Breiige Flüssige Sachen, weil man kaum kauen kann (kenne aber auch welche, die hatten kaum proleme und konnten direkt wieder alles essen^^)

LG
Liebe Grüße aus dem schönen Unterfranken :)

entschuldigt eine Tippfehler :/ ich bin manchmal so schnell im schreiben, dass das leider oft passiert :/ ^^

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Re: Kieferorthopädenpanik!

Beitragvon Glycerine » 17.05.2013, 14:14

Ich hab die unteren Weisheitszähne auch in örtlicher Betäubung rausschneiden lassen. Und die waren zu dem Zeitpunkt noch nicht durchgebrochen, also war das wirklich ein ziemlich ,,gewaltiger" Eingriff ;)

Ich will ehrlich sein: Man übersteht es. Irgendwie. Aber wenn ich die Wahl hätte, würde ich es warscheinlich nicht nochmal so machen. Mir lief Blut in den Hals, was mich ständig zum Schlucken animiert hat, was aber nicht richtig ging, weil mein ganzer Mund ja mit irgendwelchen Dingen voll war. Auch flogen Zahnsplitter rum, weil die den Zahn ja wirklich aus dem Kiefer rausschneiden, sägen, brechen, was auch immer. Schmerzen währenddessen hatte ich keine, nur danach sah ich vier Tage lang aus, als hätte mich jemand übelst verdroschen.

Zu der Zeit war meine Emo aber auch nicht wirklich existent. Von daher ging es.
„Im Leben geht es nicht darum,zu warten bis das Gewitter vorbeizieht, es geht darum, zu lernen, im Regen zu tanzen. “

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Re: Kieferorthopädenpanik!

Beitragvon Bellchen » 17.05.2013, 15:34

Stimmt das auch, dass man so einen ekligen Geschmack danach im Mund hat? Hab gelesen von diesen komischen Streifen und dem Wundsekret hätte man dann so einen widerlichen Geschmack Tagelang nach der OP. Ich bin da auch extremst empfindlich und krieg schnell Würgereiz, wenn ich nen komischen Geschmack im Mund habe. :?

Je mehr ich im Internet darüber lese, desto mehr graut es mir davor. :-(

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Re: Kieferorthopädenpanik!

Beitragvon Bellchen » 21.05.2013, 10:19

Aha, also die bieten in der Praxis die Vollnarkose gar nicht an sondern diese Teilnarkose/Dämmerschlaf. Das muss man ja erstmal wissen.
Essen darf man dann ab 24 Uhr nix mehr. Ist auch doof, weil man danach ja auch nicht richtig essen kann. :-/
Ich krieg ja eh immer schon Panik, wenn mir übel wird vor Hunger. :-(
Aber ohne diese Narkose kommt eigentlich nicht in Frage.

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Re: Kieferorthopädenpanik!

Beitragvon expanse » 21.05.2013, 18:51

Also ich fand den Geschmack der Spritze ekelig, aber ich glaube wir EMOs sind jetzt nicht gradse diejenigen, die vor ekel brechen. Habs einfach im Mund behalten (auch wenn der in 15 minuten seeehr voll wurde) Ale sder Arzt dann kam habe ich in das Becken ausgespuckt :D
Danach hatte ich keinen ekeligen Geschmavck, ich war einfach nur glücklich und stolz es hinter mir zu haben und hatte mega Hunger ^^

Du kannst danach Pudding schlürfen, oder Kartoffelbrei. Zwar soll man ja nichts mit Milch, aber die Menge die da drin ist bringt auch niemanden um ^^. Kannst Eis essen, Schoki lutschen, Suppe schlürfen, Trubenzucker, Brühe oder Toast in klitzekleine Stücke machen und in den mund schieben und etwas aufweoichen lassen (ja klingt ekelig, aber man hat ja auch Hunger xD) dann wird einem auch nicht schlecht (ich neige auch schnell dazu mit flauen Magen, Übelkeit etc,. wenn ich zu wenig esse, aber das klappt).
Ist das so eine Art sedierung die man auch zur Magenspiegelung bekommt? Wenn ja habe ich da aber nur positives gehört (aber noch nicht selbst gehabt).
Liebe Grüße aus dem schönen Unterfranken :)

entschuldigt eine Tippfehler :/ ich bin manchmal so schnell im schreiben, dass das leider oft passiert :/ ^^


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