Wann eine Pause machen und wann einfach trotzdem rausgehen?

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Parasomnia
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Re: Wann eine Pause machen und wann einfach trotzdem rausgeh

Beitragvon Parasomnia » 11.07.2012, 14:02

Wie ist das bei Dir/ Euch?

Also ich kenne sowohl psychische Übelkeit, die sich mit dem Verstand aushebeln lässt als auch solche, die so extrem ist, dass ich nicht mehr unterscheiden kann, ob ich nun nicht doch irgendwas Körperliches habe. Man muss halt auch versuchen, festzustellen, wann die Übelkeit auftritt. Vielleicht hilft dir ein Übelkeitstagebuch. Aufschreiben, wann dir schlecht ist, was du gegessen und getrunken hast, welche Gedanken du hast, ob du irgendwas bestimmtes vorhast. Und wenn man das entsprechend lange macht, kann man eventuell Zusammenhänge feststellen.
Es kommt dazu - trotz alledem -, dass sich die Furcht in Widerstand verwandeln wird - trotz alledem.
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tanyamoustache
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Re: Wann eine Pause machen und wann einfach trotzdem rausgeh

Beitragvon tanyamoustache » 11.07.2012, 14:33

Als Kind war mir auch oft sehr schlecht und dann hat es sich sehr schnell wieder in Luft aufgelöst... Das war zwar auch nicht schön, aber immerhin wusste man, dass es wieder vorbei geht. :wink:

Mittlerweile ist das alles viel komplizierter geworden. Die meiste Zeit habe ich heutzutage auch keine Probleme mit Übelkeit, sondern eher allgemein mit der Verdauung, d.h. Bauchschmerzen, Durchfall, Blähungen, mal alles zusammen, mal im Wechsel. Natürlich wird mir dann aber auch oft schlecht, wenn die Beschwerden zu schlimm sind, wahrscheinlich dann teils auch durch die Angst bedingt.

Dass körperliche Beschwerden auf jeden Fall auch die Psyche affektieren, steht für mich außer Frage, das merke ich in letzter Zeit enorm. Aber man sollte sich auch bewusst sein, wie du auch schreibst, dass psychischer Stress sich ebenso in "richtigen" körperlichen Krankheiten niederschlagen kann. Ich glaube, bei mir spielt da beides zusammen (und bei dir sieht es ja auch irgendwie so aus, oder?). Da müssen wohl beide Seiten gleichermaßen beachtet werden, ohne eine ganzheitliche Behandlung kommt man nicht weiter. Was mich dabei immer stört, ist, dass man für jedes Wehwehchen zu einem Extra-Arzt rennen muss und es so sehr schwierig ist, dass jemand wirklich einen Überblick über dieses individuelle Zusammenspiel von Körper und Psyche bekommt.

Dass es bei dir so plötzlich angefangen hat, nachdem du dann auch noch genau diese Gedanken hattest, finde ich schon bezeichnend. Wurdest du denn bis jetzt nur körperlich durchgecheckt oder warst du auch schon mal bei einem Psychotherapeuten? Und wie sieht/sah es denn ansonsten mit deiner psychischen Verfassung aus, mal abgesehen von der Emetophobie?

kimsi20

Re: Wann eine Pause machen und wann einfach trotzdem rausgeh

Beitragvon kimsi20 » 11.07.2012, 15:33

Ja da sitzen wir wohl im selben Boot :( :mrgreen:

Ich habe morgen den Termin für ein CT und warte dann erstmal auf die Ergebnisse. Trotzdem ist es natürlich schwer
sich beide Baustellen einzugestehen (eine würde ja völlig reichen) und daran zu arbeiten.

Meine psychische Verfassung wechselt momentan täglich. Gestern hätte ich eigentlich die letzte Sprachprüfung
vor den Semesterferien ehabt und konnte nicht hin weil ich so starke Schmerzen und Übelkeit hatte. Bin dann
weinend zu meiner Ärztin die mir gut zugeredet hat und meinte ich soll jetzt erstmal die weiteren Untersuchungen
abwarten und mich in nächster Zeit besser nur von Tee und Pellkartoffeln ernähren :P

Trotzdem war ich natürlich total enttäuscht.. es ist nun fraglich, ob ich den ganzen Kurs wiederholen muss und
ich finde es furchtbar anstrengend mich immer überall zu erklären, die Atteste weiterzuleiten usw.
Ich nehme mir oft vor einfach mal durchzuhalten, aber in den letzten Wochen waren die Beschwerden so stark,
dass ich es einfach nicht geschafft habe eine stunde zur Uni zu fahren und dort auch zu bleiben.

Naja, gestern habe ich mich ja hier angemeldet :D und mir vorgenommen endlich wirklich an mir zu arbeiten.
Ich habe mir jetzt viel zu magenfreundlicher Ernährung angesehen, meinen Dozenten geschrieben, dass ich ver-
mutlich ein bisschen länger für die Seminararbeiten brauche und mich auch wieder für die Psychotherapie ange-
meldet (hab schon einen Platz aber hab mich die letzten Monate davor gedrückt weil es mir ja "gut" ging.
Zudem habe ich mit meinem Freund lange über alles gesprochen und habe jetzt das Gefühl auch von seiner Seite
mehr Verständnis und Ansporn zu bekommen.

Deshalb fühle ich mich gerade ganz gut :) Dennoch merke ich auch jetzt mal wieder wie ungeduldig ich bin. Ich
will eigentlch viel mehr machen, als ich tue. Dazu kommt, dass ich gerade einen geisteswissenschaftlichen Bache-
lor absolviere und bis vor einigen Wochen in einer echten Sinnkrise steckte. Mir was natürlich klar, dass ich damit
nicht gerade zu der Most-wanted-United auf dem Arbeitsmarkt gehöre, aber genauere Informationen über Chancen
Verdienst etc. haben mich echt in den Wahnsinn getrieben. Ich habe Bwl als Nebenfach und habe mich entschlossen
darin einen 2ten Bachelor (nur 3 Semester länger) zu machen. Es ist nun nur die Frage, wie ich der Studenentenberatung
erklären möchte, dass ich ein zweites Stzudium angengen will, wenn ich das erste gerade kaum besuche (schaffe schon,
meine Noten sind auch alle sehr gut) :?: :!:

wie seiht es denn bei Dir aus? Hast du schon Wege gefunden deine Verdauung in den Griff zu bekommen? Kann man medizinisch
da vielleicht noch was machen?

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tanyamoustache
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Re: Wann eine Pause machen und wann einfach trotzdem rausgeh

Beitragvon tanyamoustache » 12.07.2012, 00:06

Deshalb fühle ich mich gerade ganz gut :) Dennoch merke ich auch jetzt mal wieder wie ungeduldig ich bin. Ich
will eigentlch viel mehr machen, als ich tue. Dazu kommt, dass ich gerade einen geisteswissenschaftlichen Bache-
lor absolviere und bis vor einigen Wochen in einer echten Sinnkrise steckte. Mir was natürlich klar, dass ich damit
nicht gerade zu der Most-wanted-United auf dem Arbeitsmarkt gehöre, aber genauere Informationen über Chancen
Verdienst etc. haben mich echt in den Wahnsinn getrieben. Ich habe Bwl als Nebenfach und habe mich entschlossen
darin einen 2ten Bachelor (nur 3 Semester länger) zu machen. Es ist nun nur die Frage, wie ich der Studenentenberatung
erklären möchte, dass ich ein zweites Stzudium angengen will, wenn ich das erste gerade kaum besuche (schaffe schon,
meine Noten sind auch alle sehr gut) :?: :!:


Geisteswissenscahftlicher Bachlor und Zukunftsängste... kommt mir bekannt vor. :) Was ich jetzt nicht ganz verstanden habe, ist, ob du das zweite Studium dann anschließend an das jetzige absolvieren möchtest oder nebenher. Zweiteres hört sich nämlich tatsächlich sehr anstrengend an, inbesondere da es dir ja gerade wirklich nicht so gut geht. :shock:
Ich kenne dich jetzt wirklich alles andere als gut, aber es kommt mir tatsächlich so vor, als ob du sehr viele Sachen auf einmal angehst und nicht wirklich stillsitzen kannst - was ja auch nichts schlechtes ist, ich beneide Menschen mit so viel Energie!
Was ich aber von mier kenne, ist, dass ich in Zeiten, in denen es mir alles andere als gut geht, ab und an hochtrabende Pläne schmiede, wie ich mein Leben in Zukunft umkrempeln kann, dass so viele meiner Probleme wie möglich gelöst werden. Meistens klappt das dann so gar nicht und die Pläne versanden wieder, was ja auch nicht weiter verwunderlich ist, weil ich an den tatsächlichen Baustellen gar nicht arbeite, sondern versuche mich durch diese Zukunftsvisionen von ihnen abzulenken. Andererseits schreibst du ja auch, dass du wieder zur Psychotherapie gehen möchtest, also gehst du das Problem ja schon aktiv an und das, was ich geschrieben habe, trifft möglicherweise so gar nicht auf dich zu. Wahrscheinlich bin ich einfach nur geplättet von so viel Motivation.. :)

Wegen meiner Verdauung werde ich irgendwann im Laufe der nächsten Woche eine Darmspiegelung machen, da lässt sich dann genaueres sagen. Ich hab allerdings schon ziemliche Angst davor und würde mich am liebsten drücken, aber da führt wohl kein Weg dran vorbei. Ansonsten mache ich gerade eine Darmsanierung, weil meine Darmflora anscheinend fehlbesiedelt ist, und ernähre mich auch anders als früher. Mal schauen, was dabei so rumkommt...

kimsi20

Re: Wann eine Pause machen und wann einfach trotzdem rausgeh

Beitragvon kimsi20 » 12.07.2012, 10:50

Hey.. ja da könntest du Recht haben. Ich neige wirklich zu hochtrabenden Plänen zu Zeiten in denen es mir am schlechtesten geht. Aber irgendwie
gibt mir das auch Motivation überhaupt an mir zu arbeiten. Icvh denke dann: Hey, du hast noch alles vor dir, wenn du jetzt die richtigen Entscheidungen
triffst und lernst mit deinem Körper und Geist richtig umzugeheh, geht es Dir die nächsten Jahre hoffentlich besser! :?

Ich muss in einer halben Stunde los zum Ct und mir geht es gerade auch total schlecht. Magenschmerzen, Überlkeit, Blähungen.. das volle Programm :x
Da sieht man dann, wie einfach es ist sich gute Gedanken zu machen, wenn es einem gut geht und wie schwer das fällt, wenn man gerade total in dieser Spirale gefangen ist. Naja,. .wenn ich da heute nich hingehe wird man mir auch nicht bald sagen können ob meine Schmerzen was Körperliches sind und wie man mir helfen kann. Auch wenn heute rauskommt, dass es nichts körperliches ist bringt mich das ein Stück weiter in meiner Erkenntnis und ich könnte mich ganz anders auf die Therapie einlassen und mit meinen Symptomen umgehen.
Absagen ist also keine Option :) und wenn es wirklich ganz schlimm wird bin ich vermutlich in so einer Arzt praxis ganz gut aufgehoben :mrgreen:

Die Angst vor der Darmspiegelung verstehe ich :o Das ist natürlich alles immer nicht gerade die angenehmste Seite des Lebens.. Meine Mamac hat das aber vor einem Jahr machen lassen und sie hatte wirklich seeeeehr doll Angst. Genau wie ich nach der Magenspiegelung war sie dann total perplex wie easy das eigentlich war. Die Narkose ist wirklich angenehm und du wachst nach ner halben Stunde auf wie nach einem sehr intensiven Schlaf. :wink:
Wo du gerade so viele Probleme mit der Verdauung hast hast du also das schlimmste schon hinter dir und es wird nur noch besser!

@Parasomnia: wie geht es Dir denn heute? Habe aus nem Post rausgelesen dass du Urlaub und nicht unbedingt die beste Phase hast :?

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Re: Wann eine Pause machen und wann einfach trotzdem rausgeh

Beitragvon Parasomnia » 12.07.2012, 10:57

@Parasomnia: wie geht es Dir denn heute? Habe aus nem Post rausgelesen dass du Urlaub und nicht unbedingt die beste Phase hast

Lieb, dass du nachfragst. Mir gehts so mittelprächtig, nicht unterirdisch mies, aber war auch schonmal besser. :wink:

Ich drück dir die Daumen für das CT! Die Beschwerden sind die Aufregung, denke ich.
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kimsi20

Re: Wann eine Pause machen und wann einfach trotzdem rausgeh

Beitragvon kimsi20 » 12.07.2012, 15:59

Ich frage gerne nach, besonders weil du jedem hier im Forum immer so engagiert hilfst!!

Macht der Urlaub Dir zu schaffen? Also vielemehr dieses Zeit haben zum Grübeln :mrgreen:
Gibt es bei dir irgendwelche Tipps und Tricks wie du Deine Verfassung in solchen Situationen
verbessern kannst?

Liebe Grüße und positive Gedanken :ja: :ja: :ja:

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Re: Wann eine Pause machen und wann einfach trotzdem rausgeh

Beitragvon tanyamoustache » 13.07.2012, 15:24

Hey, du hast noch alles vor dir, wenn du jetzt die richtigen Entscheidungen
triffst und lernst mit deinem Körper und Geist richtig umzugeheh, geht es Dir die nächsten Jahre hoffentlich besser! :?

Das ist doch ein sehr guter Gedanke! Bei mir gehen die Pläne dann nur immer in die falsche Richtung, sozusagen vom Problem weg in eine heile Welt in der Zukunft. Aber wenn dich deine Pläne vorantreiben und du es dann auch schaffst, sie wenigstens teilweise zu verwirklichen, dann ist das doch sehr schön. Ich bin auf jeden Fall etwas neidisch auf deine positive Einstellung. ;)
Freut mich übrigens, dass du das CT so erfolgreich überstanden hast, ich nehm mir dich jetzt einfach mal zum Vorbild und mache mir keine Sorgen mehr wegen der Darmspiegelung, weil das ja im Vorhinein eh nichts bringt!

kimsi20

Re: Wann eine Pause machen und wann einfach trotzdem rausgeh

Beitragvon kimsi20 » 13.07.2012, 15:38

genau !!

ich weiß es ist schwer nich dauernd dran zu denken. So sind halt wir Kopfmenschen^^ Aber oft baut man dann
eine Angst auf, die man sonst garnicht hätte :o

Heutzutage ist die Medizin so weit, dass man sehr vieles ganz human durchführen lassen kann. Ich wäre trotz-
dem ehrlich und würde vorher sagen, dass ich etwas nervös bin. Da findet sich immer eine Krankenschwester, die
einem dann gut zuredet! :ja:

feline

Re: Wann eine Pause machen und wann einfach trotzdem rausgeh

Beitragvon feline » 25.07.2012, 19:40

Also, das find ich jetzt wirklich ne spannende Frage - und komme jetzt nochmal auf die Ausgangsfrage des Threads zurück.
In dieser Zwickmühle befinde ich mich oft. (Ich neige zur Faulheit) :oops:

Habe ich keine Lust einen Termin wahrzunehmen, kann/darf das aber vor mir und anderen nicht zugeben, und entwickle daraufhin mal eben eine Übelkeit, die mich daran hindert hinzugehen und mir einen legitimen Grund gibt, abzusagen?

Oder ist es wirklich Erwartungsangst + Übelkeit, vor dem was mich erwartet, die mich hindert?

Vielleicht ist Faulheit die Quelle alles Übels, sprich aller Übelkeit? Ich bin jemand, der nicht "Nein" sagen kann. Und Übelkeit zwingt mich "Nein" zu sagen - aber vielleicht will auch einfach mein innerer Schweinehund nicht hin, weil er lieber auf dem Sofa sitzen möchte?

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Re: Wann eine Pause machen und wann einfach trotzdem rausgeh

Beitragvon Parasomnia » 25.07.2012, 20:02

Manchmal ist "Faulheit" auch bloß das Deckmäntelchen, unter dem sich die Angst versteckt.
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Gast

Re: Wann eine Pause machen und wann einfach trotzdem rausgeh

Beitragvon Gast » 26.07.2012, 20:11

Für mich stellt sich die Frage ob es Faulheit ist, weil
Habe ich keine Lust einen Termin wahrzunehmen keine Lust nicht gleichzusetzen mit Faulheit ist. Beispiel, du bist zu einem Geburtstag eingeladen bei jemandem der dir eigentlich nicht so wichtig ist. Aus Höflichkeit hast du der Einladung zugesagt. Der Termin rückt näher und du willst eigentlich gar nicht, du würdest dich viel lieber in eine Decke kuscheln und mal einen Film schauen oderoderoder. Du traust dich das aber nicht zuzugeben, denn du hast ja zugesagt, obwohl du dich jetzt dafür in den Allerwertesten treten könntest, dass du nicht in dem Augenblick aufrichtig warst und sofort abgesagt hast. Also tritt die EMO auf den Plan, denn wegen Übelkeit absagen, nimmt dir keiner krumm. Mit Faulheit hat das abet nichts zu tun, das Problem beginnt im VORFELD, nämlich nicht nein sagen zu können.


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