Vater hat Krebs und Emo meldet sich zurück :(

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blondie1982
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Vater hat Krebs und Emo meldet sich zurück :(

Beitragvon blondie1982 » 26.04.2012, 09:41

Hallo zusammen,

ich hatte ja schon bereits in einem anderen Post berichtet, das wir seit Montag wissen, dass mein Vater Krebs hat. Sie Finden aber nur die Metastasen im Darm (der auch zum Teil entfernt wurde und künstl. Darmausgang) und nicht den Krebsherd.

Heute kommt noch mal ne kleine Op damit er einen Zugang für künstliche Ernährung bekommt, da es ihm sehr schlecht geht, er stätig abnimmt.

Ich habe versucht damit umzugehen, aber mir geht es richtig scheisse. Ständig habe ich wieder Magen und Darm Probleme, so wie aktuell auch, Samstag, Sonntag und seit Gestern wieder ständig Duchrchfall, nicht extrem meist nur ein oder zwei Mal, aber mir geht es einfach wie ausgekotzt und seit heute so Bauchschmerzen und übel ständig. Habe mich dann auf arbeit gequält und nun sitze ich hier und möchte am liebsten einfach nur nach Hause gehen, aber ich traue mich nicht, weil ich nicht weiß wie mein Chef drauf reagiert. Er weiß zwar wg meinem Vater bescheid, aber er fragt halt nie nach und ist sehr kühl als Person generell. Ich bin hier alleine im Büro und meist ist er immer nen halben Tag da, wenn er nicht auf Baustellen ist.

Früher wäre ich mit so was zuhause geblieben, das weiß ich. Ich hätte gar nicht erst den Versuch unternommen, arbeiten zu gehen, aus Angst ich könnte mich dann ja übergeben. Am Montag hatte ich auch schon sehr mit mir gehadert, ob ich arbeiten gehe oder nicht, bin dann aber doch gefahren, kam ne halbe Std. zu spät und bekam eine Abmahnung :( naja ich versuche die Emo nicht überhand werden zu lassen, aber ich weiß auch nicht wie ich mit dem ganzen umgehen soll, dass mein blöder Körper nicht gleich wieder reagiert.

Ich möchte die Belastung nicht noch zusätzlich haben, aber finde aktuell keinen Weg wie sich das ganze auf einer normalen Ebene "abspielen" kann, damit ich nicht gleich reagiere und mich so elend fühle.

Vielleich hat ja jemand einfach nur ne Idee, Tipps, Rat oder nen Arschtritt, what ever...

:cry: schon schlimm genug, dass ich jammer, wo mein Vater mit starken Schmerzen und Krebs im KH liegt. Aber ich erzähle es so halt keinen.

LG
Das Schicksal ereilt einen oft gerade auf den Wegen, die man eingeschlagen hat, um ihm zu entgehen.
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Doris

Re: Vater hat Krebs und Emo meldet sich zurück :(

Beitragvon Doris » 26.04.2012, 10:04

Hallo Blondie,

so eine Diagnose bei einem nahen Angehörigen ist erstmal ein großer Schock. Sei etwas geduldig mit Dir und gönn Dir die Zeit, das erstmal zu verarbeiten. Ich reagiere auf solche Ausnahmesituationen auch mit Magen-Darm-Beschwerden. Emotypisch? Keine Ahnung, aber es ist halt so. Achte gut auf Dich, nimm Dir Auszeiten, wenn Du meinst, Du kannst nicht mehr, egal, was Dein Chef dann denken könnte - vielleicht versteht er es ja auch.

Ich wünsche Dir viel Kraft für die nächste Zeit!

LG Doris

Gina
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Re: Vater hat Krebs und Emo meldet sich zurück :(

Beitragvon Gina » 26.04.2012, 10:08

Hallo,
weder Dir noch Deinem Vater ist geholfen, wenn Du jetzt vor Dir selbst fliehst! Versuche an Deinem Alltag festzuhalten. Es ist jetzt eine verdammt harte Zeit für Dich un Deine Familie und es ist mehr als verständlich das Dir die Psyche jetzt körperlich voll zusetzt. Nimm die Beschwerden hin, sie bringen zum Ausdruck wie schockiert und traurig Du bist und versuche Dinge zu finden die Dich vielleich trösten. Du musst Dir Zeit lassen und Dich auf die neue Situation einzustellen, aber fliehe nicht vor Deinen Gefühlen.
Liebe Grüße
Gina

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blondie1982
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Re: Vater hat Krebs und Emo meldet sich zurück :(

Beitragvon blondie1982 » 26.04.2012, 10:10

Danke dir Doris. Ich meine, klar das ist ne hammer Bombe, die muss man irgendwie erst mal verdauen, aber anscheinend macht genau DAS mein Körper ja gerade nicht. Ich rede mit mir selber, sage mir; es ist noch nicht raus das er sterben muss ,warte ab. Denk nur Schritt für Schritt. Aber immer dieser Angstgedanke, was ist wenn. Und dann halt die Reaktion vom Körper. Und dann bricht manchmal das ganze Kartenhaus zusammen :(

Habe halt nur Sorge das er mich dann kündigt. Ich bin in der Probezeit, erst zwei Monate da und ich kann es mir nicht erlauben arbeitslos zu werden. Also muss ich wohl irgendwie durchhalten. So habe ich wenigstens nicht so viel auf Arbeit zu tun und von der Seite kein Stress, dann geht es ja noch irgendwie. Nur ist es halt mist, wenn es einem so ekelig geht und man am liebsten einfach nur ins Bett will mit Tee und Wärmflasche. Danch ist mir einfach nur.
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Re: Vater hat Krebs und Emo meldet sich zurück :(

Beitragvon blondie1982 » 26.04.2012, 10:12

Liebe Gina,

danke dir für den Beitrag, ich frage mich ja selber, setze ich mich jetzt damit auseinander und mir geht es dwg so mies oder versuche ich es nicht anzunehmen und mein Körper zeigt mir damit, hallo da ist noch was.

Das ist ja das was mich so wurmt??

Ich habe keine Ahnung :(
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Re: Vater hat Krebs und Emo meldet sich zurück :(

Beitragvon Sase » 26.04.2012, 22:08

Ich muss ganz ehrlich sagen, ich verstehe nicht so recht, was du meinst mit "Emo meldet sich zurück". Du beschreibst ja eine Menge körperlicher Beschwerden, die ja vollkommen normal sind in deiner Situation und wenn einem was wirklich "auf den Magen schlägt". Dass damit dann vermehrt Angst verbunden ist, ist ja klar (bei einem Emo). Aber es liest sich so, als seien die vermehrte Übelkeit usw. Emo. Aber nee, das isses nicht, das ist einfach die Situation, die sich so bei dir ausdrückt. Jemand anderes hätte vielleicht tagtäglich Heulattacken oder Konzentrationsstörungen und unangenehme Bilder, dir schlägt es auf den Magen.
Das ist vollkommen normal. Die Emo-Angst lenkt dich vom eigentlichen ab. Es ist sehr wahrscheinlich für deine Psyche einfacher (und ein bekanntes Muster), Angst vorm Kotzen zu haben und in "Alarmhaltung" zu sein, als sich ernsthaft mit der Situation deines Vaters auseinander zu setzen.
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Re: Vater hat Krebs und Emo meldet sich zurück :(

Beitragvon Sase » 26.04.2012, 22:09

PS: Das klingt irgendwie komisch, was ich geschrieben habe. Ich hoffe, du verstehst, was ich meine. Ich meine nicht, dass dir dein Vater egal ist. Sondern dass die Situation Gefühle und andere Ängste in dir erzeugt, die für dich (deine Psyche) einfach nicht aushaltbar sind.
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Re: Vater hat Krebs und Emo meldet sich zurück :(

Beitragvon blondie1982 » 27.04.2012, 09:36

Ja, da hast du wohl recht Sase, so was würde wohl jedem auf den Magen schlagen, oder irgendwie belasten. Nur sehe ich halt das es bei meiner Schwester und Mutter nicht so ist, wo ich dann denke, hmm wohl doch Emo.

Nein, ich habe dich da schon richtig verstanden was du meinst. Ich möchte mich ja gerne mit dem Thema auseinander setzen aber irgendwie finde ich den Weg wohl nicht und den kann mir auch keiner sagen.

Ich sage mir halt immer wieder, das es leider so ist und ich damit umgehen muss und ich, egal was ich mache, an der Situation leider nichts ändern kann, egal wie es ausgeht! Ich hoffe ich finde einen Weg.
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AW: Vater hat Krebs und Emo meldet sich zurück :(

Beitragvon Sase » 27.04.2012, 09:47

Das ist auch irgendwie grausam und schwer. Ich bin sicher, mutter und schwester von dir gehts auch mies. Anders vielleicht, vielleicht kommt es auch erst noch. Du bist ja auch z.b durch die verfuegung in einer ganz anderen situaation. jeder ist anders - deine mutter hat vielleicht mehr migraene, deine schwester raucht mehr...keine ahnung. Man merkt sich das auch nicht unbedingt an, denkt aber oft die anderen sehen es.
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Re: Vater hat Krebs und Emo meldet sich zurück :(

Beitragvon Abbel » 27.04.2012, 09:48

Nachdem ich meinen Vater auf der Intensivstation im Koma sah mit all den Schläuchen und Beuteln(auf seinem Bauch lag ein Beutel, der die Magensäure beinhaltete) war mir auch nur noch schlecht. Ich bin aber trotzdem zur Ausbildung gegangen, damit ich mich wenigstens ablenken konnte. Freunde haben mir dann auch in der Mittagspause immer geholfen und Unsinn mit mir gemacht.

Also kann ich eigentlich nur sagen - lenke dich ab!
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Re: Vater hat Krebs und Emo meldet sich zurück :(

Beitragvon blondie1982 » 27.04.2012, 10:21

Ja Meine Mutter raucht halt mehr, ißt kaum was und versucht immer normal zu sein, heiter und froh, wo man ihr schon von der Seite meines Vaters vorgeworfen hätte, sie sei viel zu kühl. Hat sie natürlich sehr getroffen. Meine Schwester weint eher viel und malt sich die schlimmsten Gedanken aus, wo ich ihr sage, wir müssen erst mal abwarten, da wir noch nicht wissen, oder uns noch nicht gesagt wurde wo der Krebshred liegt. Sie haben ja nur Metastasen weg gemacht bei der Op.

Ich denke aber auch das man uns Kindern nicht die Wahrheit sagt, obwoghl ich das für nicht fair halte, weil ändern kann man es ja nicht.

@ Abbel, darf ich fragen was dein Vater hatte? Ja, glaube ich wohl das es einem dann übel ist. Meiner Schwester ging es so als er nach der Op auf der Intensiv lag und sie ihn std. später besuchte, sie musste raus, wäre sonst fast zwei mal umgekippt.
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Re: Vater hat Krebs und Emo meldet sich zurück :(

Beitragvon Abbel » 27.04.2012, 16:30

Er hatte eine Hirnblutung.
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Re: Vater hat Krebs und Emo meldet sich zurück :(

Beitragvon blondie1982 » 05.05.2012, 11:07

Bin seit gestern bei meinen Eltern, mein Vater soll am montag raus kommen. Sie haben den Tumor gefunden, er soll zwischen magen und Darm sitzen und bekommt ab dem 10.5. eine Chemo. Er hat sehr stark abgenommen und kann nichts mehr weiter essen, muss oft brechen und hat immer starke migräne. die ärzte wollen ihn erst mal entlassen, da das krankenhaus gift für ihn ist und er seelisch so runter ist.

Hatte dann gestern nacht das erste mal seit langer zeit wieder schlimme übelkeit in der nacht. Bin wach geworden und mir war einfach nur schlecht ohne ende. Mein darm meldet sich auch sehr oft, egal wieviel oder was ich esse. es ist einfach zusätzlich ne blöde belastung, die ich nicht gebrauchen kann, obwohl ich mich mit dem thema auseinander setzte, versuche damit normal und offen umzugehen. aber anscheinend sieht meine psyche und der körper das wohl anders :(
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Re: Vater hat Krebs und Emo meldet sich zurück :(

Beitragvon motzi » 07.05.2012, 15:26

erst einmal tut mir das mit deinem papa echt leid :( ich kenne die situation leider auch zu gut. immerhin haben sie jetzt den herd gefunden und ihr wisst wie es weitergeht. das tat mir damals immer gut, denn für mich ist nichts schlimmer als die ungewissheit.

weißt du wieviele chemos angedacht sind und ob man das danach vielleicht noch operativ entfernen kann?

ich wünsch dir ganz viel kraft und denke an dich.
Es ist keine Schande hinzufallen, aber es ist eine Schande, einfach liegenzubleiben.

Seien wir realistisch, versuchen wir das Unmögliche ...

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Re: Vater hat Krebs und Emo meldet sich zurück :(

Beitragvon blondie1982 » 07.05.2012, 18:43

Ganz ehrrich liebe Pippilotta, ich weiß es nicht :( ich versuche mir immer zu sagen, nehm es so hin wie es ist, lerne es zu akzeptieren und versuche damit umzugehen, es als eine krankheit anzunehmen, die aber nicht automatisch ein todesurteil sein muss und wenn doch, dann lerne dich auch damit abzufinden, das du die dinge nicht aufhalten kannst die sich daraus ergeben. Aber am ende hänge ich gefühlsmäßig so drin, das es mich doch immer wieder umhaut, erst recht wenn ich ihn sehe und mitkriege wie sehr er leidet und wie sehr er abbaut.

Ich habe das gefühl, das ich emotional noch extremer drin hänge, weil es hier um das permanente erbrechen geht. d.h. mein Vater erbricht fast jeden tag und ich habe angst vor dem erbrechen, also habe ich mir überlegt, ob es auch sein kann, das ich dwg emotional gesehen viel mehr in diesem gefühlschaos drin hänge und er mir dadurch ja wie soll ich sagen, noch mehr leid tut, ich weiß nicht ob ich das verständlich rüber gebracht habe. wenn nein bitte fragen, oder ist es ein total absurder gedanke??

Motzi, ich weiß noch leider nicht viel, da ich 300 km weit weg wohne, mein vater mir das nicht so wieder geben kann, weil er dann viel vergisst oder es nciht so aufnehmen konnte, das er mir alle fragen beantworten kann. meine mutter weiß es auch nicht, obwohl sie ein gespräch mit dem arzt hatte. Ich hatte ne beschwerde aufgrund der schlechten behandlung des pflegepersonals und der schleppenden diagnostik eingereicht und sollte eigentlich noch ein anruf von dem behandelnden arzt bekommen um genaueres zu erfahren, aber das habe ich natürlich nicht. das krankenhaus ist ein echter saftladen, sorry für den ausdruck! :?

Ich weiß nur wo der sitzt, dabei weiß ich noch nicht mal ob er dann innerlich sitzt oder äußerlich also am darm z.b.
Es hieß nur von meiner mutter, das er zwischen magen und darm sitzen soll. Denke aber wohl mal innen! aber dann sagt man doch nicht dazwischen sondern da drin... ach keine ahnung! und halt das donnerstag die chemo los geh und er heute rauskommen sollte aber die mal wieder keine arztberichte und entlassungspapiere fertig haben, dabei wissen sie es seit Donnerstag das er raus kommen soll.

Motzi, magst du mir denn ein wenig erzählen was bei dir los war, weil du ja sagtest das du es gut kennst.
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