Eltern, Therapie, Medikamente

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ImStrongerThanYou
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Eltern, Therapie, Medikamente

Beitragvon ImStrongerThanYou » 27.11.2014, 22:04

Schönen Abend ihr Lieben,

Ich habe mal wieder eine Frage an euch.

Ich bin ja noch minderjährig und ich befürchte es wird immer schlimmer mit der Emetophobie. Mittlerweile gehe ich noch täglich zur Schule, esse ganz anständig und kriege noch alles unter den Hut. Bloß merke ich, daß es Tag für Tag stressiger wird und ich immer weniger esse. Da ich früher mal anorektische Phasen hatte, sagen sie auch heute noch wenn ich nichts esse: "Ach, sie will wieder mal abnehmen..". Und falls ich jetzt irgendwann nicht mehr in der Verfassung wäre zur Schule zu gehen, müßten sie ja wissen weshalb und genau das ist das Problem.
Bei meiner letzten Therapie (wegen Selbstverletzung aufgrund posttraumatischem Ereignis) waren sie total ... anders. Wir hatten oft Streit, sie beschimpften mich täglich, hatten null Verständnis, dachten ich täte das wegen der Aufmerksamkeit.
Wie auch immer, falls ich es ihnen sagen würde, und dann zum Arzt/Therapie gehen würde, würde ich Medikamente bekommen? Und wenn ja welche und was bringen sie? Ich bin kein Fan von Medis, aber wenn die wirklich was bringen, okay.

Wenn Jemand Lust und Zeit hat fände ich es auch noch schön, wenn mir jmd. Rat geben könnte wegen meiner Eltern und/oder von seiner Erfahrung mit dem 'Beichten' schreiben könnte.
Dankeschön!

Sonnenschein
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Re: Eltern, Therapie, Medikamente

Beitragvon Sonnenschein » 27.11.2014, 22:06

Ich hab meinen Eltern einfach das Tablet hingehalten wo die Wikipedia seite über Emetophobie aufgerufen war.
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