Verhaltenstherapie nach 2 Jahren Psychoanalyse?

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msinvisible
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Verhaltenstherapie nach 2 Jahren Psychoanalyse?

Beitragvon msinvisible » 01.03.2013, 22:11

Hallo :)
Die meisten hier machen ja eine Verhaltenstherapie...
Wie läuft das eigentlich so ab?
Und wird man im Rahmen der Therapie wirklich "zum Kotzen gebracht"??
Bei mir ist es jetzt so, dass ich 2 Jahre lang wöchentlich zu einer psychoanalytischen Therapeutin gegangen bin...
bei der Krankenkasse sind auch noch +/- zwanzig Stunden beantragt, zu denen ich auch noch hingehe, aber die Frage ist: Was dann?
Die psychoanalytische Therapie hat mir (bis jetzt?) noch nicht soo viel gebracht, außer dass ich weiß, dass die Emetophobie etwas mit meiner starken Angst vor Kontrollverlust zu tun hat ( und der Angst vor Nähe, dass man anderen auf die Nerven geht usw.)...
Ich desinfiziere mir immer noch fast täglich die Hände mit Sterilium Virugard, besonders eben nach der Schule, nach Stadtbummel etc. ...
Wenn ich grade nicht mit dem Thema konfrontiert bin, ist die Angst weg... und ich will auch nix damit zu tun haben. Aber sobald ich irgendwas von Magendarmgrippe höre ( Banknachbar nicht da deswegen, Jemand sagt er hätte keinen Hunger, etc.) geht eben alles wieder los...

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